03:37 14 Juli 2020
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    In den USA ist ein Passagier wegen der Weigerung, sich einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen, aus dem Flugzeug gewiesen worden. Er verwies auf das Gesetz, aber die Airline bestand auf eigene Unternehmensregeln.

    Brandon Straka wollte von New-York nach Dallas fliegen. Er weigerte sich, der Weisung zu befolgen und sich einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Er ignorierte außerdem die Anweisungen der Besatzung, wofür der Passagier aus dem Flugzeug gewiesen wurde. 

    „Ich wurde gerade aus meinem Flugzeug gewiesen, weil ich keine Maske trug. Dies ist zum ersten Mal passiert. Das ist kein Bundesgesetz. AmericanAir-Mitarbeiter standen bei mir und sagten mir, dies sei GESETZ. (…) Als ich darauf hinwies, dass dies kein Gesetz sei, wurde ich verwiesen“, twitterte Brandon. 

    Schließlich nahm er einen anderen Flug der Airline. Nach einem Gespräch mit einem Sprecher der Fluggesellschaft versprach Brandon, sich an die neuen Regeln zu halten.

    Der Airline-Sprecher betonte, nur Kinder und Menschen, die spezielle medizinische Gründe haben, dürften keine Maske tragen. 

    Brandon Straka erklärte gegenüber CNN, er habe sich mit der Maske unwohl gefühlt. Spezielle medizinische Gründe hat er jedoch nicht. 

    ao/sb/sna

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    Tags:
    Coronavirus, Passagier, Flug, USA, Maskenpflicht