14:47 13 August 2020
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    Dr. Wolfgang Wodarg ist durch seine kritische Position gegenüber den Anti-Corona-Maßnahmen bekannt. Er hat frühzeitig vor Panikmache und den Folgen gewarnt. Dafür wurde er öffentlich diffamiert und unter anderem als „gefährlicher Corona-Leugner“ bezeichnet. Der Lungenarzt unterstützt nun die Arbeit eines Corona-Untersuchungsausschusses als Berater.

    Die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung, insbesondere der verhängte Lockdown, haben zu einem sozialen, psychischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschaden geführt. Diese These überprüft aktuell ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss in Zusammenarbeit mit diversen Experten. Als fachlicher Berater ist auch der Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg eingebunden. Sputnik-Redakteur Tilo Gräser hatte bei der Pressekonferenz des Ausschusses die Gelegenheit, dem Mediziner einige Fragen zu stellen.

    Dr. Wolfgang Wodarg (Jahrgang 1947) ist Internist-Lungenarzt, Hygieniker und Epidemiologe. Er ist seit langem in der Antikorruptionsarbeit tätig, mit besonderen Schwerpunkten „Korruption im Gesundheitswesen“ und „Institutionelle Korruption“. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete (1994 - 2009) ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, wo er Leiter des Gesundheitsausschusses und stellvertretender Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion war. Er war Initiator und Sprecher der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Autor und Hochschuldozent. Seine europäischen Initiativen und Berichte brachten u.a. wichtige Themen wie „Gefälschte Pandemie“ – Korruption bei der WHO, die Rolle von Medien für Demokratie, Palliativmedizin, Gentests und GMOs (Entwicklung der grünen Gentechnik in den Staaten des Europarates) oder private Militärunternehmen (Gefährdung des staatlichen Gewaltmonopols) auf die politische Agenda. 2009/2010 war er Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Schweinegrippe (H1N1-„Fake Pandemic“).

    Der Interviewte betont, dass er mit sonstigen Inhalten des wiedergebenden Mediums keinerlei Verbindung hat.

     

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    Deutschland, Bundesregierung, Kritik, Maßnahmen, Coronavirus