14:47 16 Dezember 2019
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    Der ehemalige DDR-Diplomat Otto Pfeiffer beim Gespräch mit Sputniknews

    „Mauerfall“ 1989: Überraschung und Enttäuschung für DDR-Diplomaten

    © Sputnik / Tilo Gräser
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    DDR 1989 – Erst Feier zum 40. Jahrestag, dann "Mauerfall" und Untergang (100)
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    Für Ex-Botschafter Otto Pfeiffer bleibt es beachtlich, dass die Öffnung der Grenze am 9. November 1989 ohne Blutvergießen erfolgte und die DDR-Grenzer besonnen blieben. Im Interview berichtet der ehemalige DDR-Diplomat, wie er das Ereignis erlebt hat und welche Folgen das hatte. Er hatte wie andere seit langem Zweifel an der Mauer gehabt.

    Herr Pfeiffer, wie haben die DDR-Diplomaten die Maueröffnung am 9. November 1989, die auch ein außenpolitisches Ereignis war, erlebt und bewertet?

    Das war unterschiedlich, je nachdem, ob man in der Zentrale tätig war oder im Ausland. Der Informationsstand war daher unterschiedlich. Ich habe innerhalb der Abteilung Presse gearbeitet und da war natürlich bekannt, dass in Bezug auf Grenze und Reisetätigkeiten Veränderungen vorbereitet wurden. Aber die Art und Weise, in der das dann chaotisch geschehen ist, die hat uns genauso wie die Kollegen überrascht, die draußen im Ausland tätig waren. Ich persönlich habe am Fernseher gesessen, als Schabowski diesen gewissen Zettel zog und etwas verdutzt bekannt gab, das gelte ab sofort. Das hat mich hinsichtlich zweier Dinge erschüttert: Erstens, weil es zeigte, dass die Parteiführung der DDR nicht mehr koordiniert aktionsfähig war. Das war eine große Enttäuschung. Zweitens war die Frage: Was geschieht jetzt? Da muss ich sagen: Hochachtung für all diejenigen, die zu verantworten hatten, dass im Grunde genommen nichts an der Grenze passiert ist. Ich weiß von Freunden, dass einige Kommandeure der Grenztruppen auf unterer Ebene ihren Soldaten die Waffen weggenommen haben, damit niemand durchdreht.

    Wir waren, wie gesagt, alle überrascht. Dann wurde im Außenministerium gesagt: Die Grenze ist offen. Wer von den Mitarbeitern Lust hat, ‘rüber zu gehen, der könne das gerne tun. Er möchte aber bitte die Vorgesetzten in Kenntnis setzen, dass sie dort waren. Das haben auch viele gemacht. Allgemein hat man sich ein bisschen getröstet, dass die meisten Bürger den offenen Grenzübergang nutzten, aber wieder zurückkamen. Aber es wurde allmählich klar, dass Weichen gestellt wurden für Prozesse, die dann im Grunde genommen nicht mehr steuerbar waren.

    Für Manche war damals klar, dass mit der Grenzöffnung die DDR als eigenständiger Staat nicht mehr zu halten ist. Gab es einen Zeitpunkt, wo den DDR-Diplomaten oder überhaupt im DDR-Außenministerium klar wurde, die Grenzöffnung ist nicht nur mehr Reisefreiheit für DDR-Bürger, sondern eigentlich auch der Beginn des Untergangs der DDR?

    Darüber hat man unter Kollegen gesprochen, aber es gab keine offizielle Stellungnahme von der Leitungsseite.  Offiziell gab es das nicht. SED-Mitglieder im Außenministerium wurden gefragt: „Was wird nun?“ Die Antwort war: „Man muss Vertrauen haben.“ Also es gab keine Antwort. Uns war natürlich bewusst, dass die Grenze immer ein Problem war. Zu meinen Aufgaben gehörte es, das Feedback aus dem Ausland zu den verschiedenen DDR-interessierten Fragen einzusammeln. Also auch zu dieser Frage. Ich kann mich erinnern, dass die Presseattachés im westlichen Ausland uns klar gesagt haben: Das Argument „antifaschistischer Schutzwall“ zieht nicht. Da müssten wir uns etwas Besseres überlegen, um zu begründen, warum die Grenze und das Grenzregime so ist. Ich habe mal bei einer Art Blackbox-Diskussion im Leitungskreis der Auslandsinformation diese Frage auf den Tisch gelegt und gesagt: „Irgendwie zieht das nicht, im westlichen Ausland können wir mit dieser Argumentation nicht mehr landen.“ Da  war kurze Stille im Saal und jemand sagte: „Wenn die DDR-Diplomaten nicht wissen, was sie zum antifaschistischen Schutzwall zu sagen haben, dann sollen sie zuhause bleiben.“ Dann stellte noch jemand die Frage: „Der Generalsekretär hat gesagt, solange die Bedingungen existieren, die zum Aufbau des antifaschistischen Schutzwalls führten, solange wird er bleiben.“ Da kam die Nachfrage: „Was sind denn die Bedingungen?“ Antwort: „Der westdeutsche Imperialismus ist so stark wie eh und je.“ Das war eine Antwort mit Ewigkeitswert.

    Diese Entscheidung, die Günter Schabowski aus einer ZK-Tagung heraus verkündete, hatte ja einen Vorlauf. Da gab es einen ersten Entwurf eines neuen Reisegesetzes, der wurde im Prinzip in den Boden kritisiert, weil er nicht zeitgemäß war. Ist das Außenministerium da auch gefragt worden?

    Mir ist nicht bekannt, dass das Außenministerium gefragt worden wäre. Aus solchen Entscheidungen wurde das Außenministerium herausgehalten.

    Aber eigentlich hätten die DDR-Botschaften die DDR-Bürger ja auch betreuen müssen…

    Ja sicher, aber die DDR hatte auch eine Besonderheit innerhalb des sozialistischen Lagers: Im Gegensatz zur Sowjetunion, aber auch zu anderen sozialistischen Ländern, war der Außenminister der DDR niemals Mitglied des Politbüros. Er war immer in der zweiten Reihe. Er hat nie an den Entscheidungen teilgenommen.

    So dass der größte DDR-Außenpolitiker immer der SED-Generalsekretär war?

    Ja, genau.

    Was meinen Sie, wie kam es zu dieser Entwicklung, dass am Ende Schabowski mit einer Nebenbemerkung die Grenze öffnete, die angeblich ewig halten sollte?

    Erstens: Die SED-Führung hatte den Kontakt zum Großteil des Volkes verloren. Es gab eine Phase, während der Wendezeit 1989, wo Mitglieder des Politbüros in Betriebe gingen, um dort die Politik der DDR zu erläutern. Die Frage war nur: Wer konnte denn das noch? Das hat Krenz gemacht, das hat Schabowski gemacht, dann hörte das schon auf. Die anderen konnten das rein aus Altersgründen schon nicht mehr. Zweitens: Die Führungstätigkeit in den letzten Jahren der DDR war im extremen Maße auf den Generalsekretär Erich Honecker konzentriert. In dem Moment, wo der Generalsekretär ernstlich krank war, wurden keine Entscheidungen mehr getroffen, im Juli 1989.

    Hinzu kommt: Die DDR war dem Westen ökonomisch unterlegen. Und es wurden die Bedürfnisse der DDR-Bürger unterschätzt. Ihre Bedürfnisse wurden an den Wünschen eines Jungkommunisten aus dem Saarland in den 1930er Jahren gemessen. Für ihn war das Ideal: Jedem eine Wohnung, jedem eine Arbeit, jedem gesundheitliche Betreuung und jedem Bildungsmöglichkeiten. Aber seitdem waren viele Jahre vergangen, die Zeiten hatten sich verändert. Das hatte zu Unmut geführt. Ganz abgesehen von den Demokratiedefiziten waren die Fälschungen der Kommunalwahlen im Mai 1989 ein Todesstoß für das Vertrauen der Bevölkerung in die Führung. Das waren Entwicklungen, die sich anhäuften und Spannungen hervorriefen, so dass Änderungen zu Zeiten erforderlich waren, wo sie eigentlich schon zu spät waren. 

    Wie haben Sie und Ihre Kollegen das als Diplomaten erlebt? Sie sagten, Sie waren zuständig für die Informationen über die DDR für das Ausland, also die DDR-Propaganda. Wie war das?

    Natürlich haben wir in gewissem Umfang versucht, das etwas realistischer darzustellen. Meine Abteilung war aber letztendlich ausführendes Organ für Beschlüsse, die auf höherer Ebene gefasst wurden. Es gab die Abteilung Auslandsinformationen im Zentralkomitee (ZK) der SED, unter Leitung von Manfred Feist. Da wurde die Linie vorgegeben, zum Teil auch einengend gegenüber dem, was in der DDR geschah. Ein Beispiel: Wir hatten eine Ausstellung über Plakate in der DDR vorbereitet, die von den Botschaften gezeigt werden sollten. Da wurden höheren Orts Dinge herausgenommen, die in der DDR gelaufen waren. Da gab es also ein schönes Plakat, darauf eine Atompilzexplosion einer Getreidegarbe gegenübergestellt. Das wurde herausgenommen, weil es ja gute und schlechte Atombomben gebe.

    Sie waren gleichzeitig zuständig dafür, das Bild im Ausland von der DDR mit Hilfe der Botschaften zu erfassen. Wie war denn dieses Bild bis 1989? Wie war das Bild Erich Honeckers?

    Es gibt in der diplomatischen Welt ein Maß normaler Achtung und normalen Respekts für ausländische Politiker, für Staatschefs. Wenngleich man im westlichen Ausland ein wenig darüber gelächelt hat, wenn von der DDR immer darauf bestanden wurde, vom obersten Chef immer erst die Parteifunktion und dann die Staatsfunktion zu nennen. Das war ungewöhnlich, aber das hat man hingenommen. Bis 1989 wurde Honecker nicht so verfemt wie heute. Dass ein Staatsmann eines anderen Landes herabgewürdigt wurde, ist eigentlich sehr ungewöhnlich.

    Wie wurde die DDR als Staat im Ausland gesehen?

    Die DDR wurde als ein anderer deutscher Staat gesehen. Ich habe an der DDR-Botschaft in Spanien gearbeitet, in den 1970er Jahren: Die verschiedensten politischen Kräfte waren äußerst interessiert daran, mit uns Kontakt aufzunehmen, um zu sehen, was für Deutsche wir sind. Das hat uns überhaupt nie Probleme gemacht. Bis zum Ende der Tätigkeit unserer Botschaft, die ich ja beendet habe, haben wir persönlichen Kontakt zu wenigstens der Hälfte der Minister der Franco-Regierungen, vor allem aus bürgerlichen und oppositionellen Kreisen. Da gab es ein großes Interesse. In anderen Ländern war das sehr stark abhängig von der Intensität der Beziehungen, den gegenseitigen wirtschaftlichen Interessen, intensiven Kulturbeziehungen, von der politischen Ausrichtung. Die DDR hat in der damaligen Zeit, als dann endgültig die Bonner Hallstein-Doktrin fallengelassen worden war, Beziehungen zu praktisch allen bedeutenden Ländern aufgenommen. Relativ zögerlich waren Militärdiktaturen in Lateinamerika. Da gab es Länder, die an der DDR keinerlei wirtschaftliches Interesse hatten.

    Können Sie ganz kurz die Hallstein-Doktrin erklären?

    Hallstein-Doktrin bedeutete, dass die Bundesrepublik die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur DDR als unfreundlichen Akt betrachtete und dann ihrerseits die Beziehungen abbrechen würde, mit der entsprechenden Androhungen der Unterbrechung der Wirtschaftsbeziehungen. Das war für viele Länder von Bedeutung. Die Doktrin ist zweimal angewandt worden: Als Kuba diplomatische Beziehungen mit der DDR aufnahm. Und dann gegen Jugoslawien. Mit dieser Doktrin wurde auf eine Vielzahl von Ländern, die auf die Wirtschaftsbeziehungen mit der Bundesrepublik angewiesen waren, Druck ausgeübt. Das wurde mit dem Grundlagenvertrag 1972 beendet, in dem Moment, wo die DDR für die Bundesrepublik Vertragspartner wurde. Die Folge war dann beispielsweise die Aufnahme der beiden deutschen Staaten in die Uno.

    Was folgte nach der Grenzöffnung am 9. November 1989 für die DDR-Diplomatie, bevor es am 3. Oktober 1990 zur Wiedervereinigung kam? Was wurde anders?

    Schwer zu sagen. Ich wüsste nicht zu sagen, dass die DDR-Diplomaten im Ausland nun den Auftrag erhalten hätten, alles anders zu machen.

    Bekamen sie überhaupt einen Auftrag von der Regierung?

    Nein, ich glaube nicht. Es ist sicher informiert worden über den Fakt.  Aber in diesem Prozess war ich persönlich nicht eingebunden worden, also kann ich das Ihnen nicht sagen.

    Gab es personelle Veränderungen mit dem DDR-Außenminister Markus Meckel, der nach der Wahl am 18. März 1990 diese Funktion übernahm?

    Markus Meckel zog in das Außenministerium ein mit der Auffassung, der außenpolitische Apparat, über den er verfügt, sei für ihn nicht brauchbar. Er hat in einer Belegschaftsversammlung, die wenige Wochen nach seiner Amtsübernahmen stattfand, angesagt, er werde mit neuen Leuten ins Außenministerium einziehen. Die würden sich wie ein Hut über den alten Apparat setzen. Ein Kollege, der hinter mir stand, sagte: „Wir dachten wir kriegen einen neuen Kopf, aber wir bekommen einen neuen Hut.“ Es war zu verspüren, dass er möglichst ohne diesen Apparat regieren wollte. Es zogen dann einige Berater aus dem Auswärtigen Amt ein, natürlich mit dem Strukturdenken des Auswärtigen Amtes. Da gab es folgende kuriose Situation: Die Auslandspropaganda der Bundesrepublik Deutschland ist nicht Sache des Auswärtigen Amtes, sondern des Bundespresseamts. Da hat der bundesdeutsche Berater, der für den Bereich Presse zuständig war, erst einmal die Existenz meiner Abteilung gar nicht wahrgenommen. Das hat er erst nach Monaten gemerkt.
    Wir haben uns in der Zeit vor allen Dingen bemüht, die Kollegen, die die Absicht hatten, irgendwo anders eine Tätigkeit aufzunehmen, dabei zu unterstützen. So dass etwa die Hälfte meiner Mitarbeiter gegangen ist. Mir ist ja nicht einmal mitgeteilt worden von der Leitung des Außenministeriums, über welche Finanzen ich noch verfüge, weshalb plötzlich Rechnungen zu bezahlen waren, über die man sich gewundert hat. Es gab z.B. die Absicht des Ministers, den Leiter der Hauptabteilung Recht und Vertrag für weitere vertragliche Verhandlungen, die notwendig waren, nicht heranzuziehen. So dass erst Ausländer ihn darauf aufmerksam gemacht haben, wieso er nicht seine Spezialisten mitbringe. Wir haben auch über die inneren strukturellen Veränderungen keine Informationen erhalten. Wenn neue Leute ins Ministerium einzogen, dann haben wir es daran gemerkt, dass in einer gewissen Etage der Fußboden erneuert wurde.

    So dass nach dem Ende der SED ein gewisses Chaos folgte, wo eigentlich keiner mehr richtig führte?

    Ja, weil dieser Minister nicht die Absicht hatte, mit dem Apparat, über den er verfügte, zu arbeiten. Er hat das auch öffentlich gesagt. Es gibt ein Buch, „Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte“. Da steht das von Meckel drin, dass er den Apparat nicht wollte.

    Heute, 30 Jahre später wird daran erinnert, dass die Mauer geöffnet wurde. Nächstes Jahr werden 30 Jahre Einheit gefeiert. Was bleibt aber, wenn alle Feierlichkeiten eingestellt sind? Ist es bloß Geschichte, an die erinnert wird, oder bleibt mehr?

    Ich glaube, es ist nur Geschichte. Meine Meinung ist, dass dieses Ereignis des Mauerfalls mit diesem Zettel von Schabowski jetzt propagandistisch hochgejubelt wird, wobei die eigentlichen, wichtigen Prozesse andere waren.

    Was waren die eigentlich wichtigen Prozesse?

    Die eigentlich wichtigen Prozesse waren die innere Krise der DDR, die Führungskrise, und dann natürlich der Verlust der internationalen Unterstützung. Es gibt Leute, die reden vom Verrat Gorbatschows. Ich habe da eine andere Meinung. Wie sollte Gorbatschow die DDR retten, wenn das eigene Haus brennt? Diese Problematik ist im Grunde genommen viel wichtiger und müsste differenziert untersucht werden. Es gibt bestimmte Erkenntnisse, die nur im stillen Kämmerchen geäußert werden. Zum Beispiel: Helmut Kohl wurde vom Historiker Fritz Stern gefragt, ob er denn nicht im Einigungsprozess auch Fehler gemacht habe und welche das wären. Da hat Kohl eine Weile nachgedacht und gesagt: „Ich habe nicht gesehen, dass in der alten Bundesrepublik nicht alles gut und in der DDR nicht alles schlecht war.“ Aber die Politik war nicht so.

    Der letzte spanische Botschafter in der DDR, Alonso Álvarez de Toledo, hat ein Tagebuch über seine Zeit in der DDR veröffentlicht: „Nachrichten aus einem Land, das niemals existierte“. Was sagen Sie zu diesem Titel?

    Der kam sehr spät in die DDR, 1985. Ich glaube, das ist eine Fehleinschätzung. Das ist die gleiche Tendenz wie die Aussage, die DDR sei nur eine Fußnote in der Geschichte. Ich glaube, dem kann man nicht folgen. Zu diesem Botschafter gibt es noch folgende interessante Sache im Zusammenhang mit Außenminister Meckel. Minister Meckel hat den Botschafter gefragt: „Was haben Sie eigentlich in Spanien mit den ganzen alten Franco-Diplomaten gemacht?“ Eine ausgemacht Dummheit. Denn de Toledo war selbst ein solcher. Daraufhin hat der spanische Botschafter gesagt: „Wissen Sie, wir Spanier sind Katholiken, wir haben nicht diesen protestantischen Rigorismus.“

    Otto Pfeiffer, Jahrgang 1937, war von 1959 bis 1990 im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) der DDR und im diplomatischen Dienst des Landes tätig, mit Einsätzen in Prag 1961-1962, Havanna 1967-1971 und Madrid 1973-1975. Zwischenzeitlich arbeitete er in verschiedenen Funktionen in der Hauptabteilung Presse des MfAA. Der Diplom-Staatswissenschaftler war von 1977-1982 Botschafter in Venezuela und 1978-1982 zweitakkreditiert in Guyana. Bis 1990 leitete er die Abteilung Auslandsinformation des MfAA. Nach 1990 war er in verschiedenen stadtgeschichtlichen Bildungs- und Forschungsprojekten tätig sowie von 1995 bis 2018 erst Vizepräsident und dann Präsident des Verbandes für Internationale Politik und Völkerrecht (VIP) e. V.

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