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    Die Coronavirus-Pandemie hat nicht nur rein medizinische Aspekte. Sie machte aus braven Bürgern verbissene Hamsterer, verhalf der Heimarbeit zu einer Renaissance und lenkte den Fokus auf wirklich systemrelevante Berufsgruppen, die vor allem Motivation benötigen. Darüber sprach Sputnik mit dem Wirtschaftspsychologen Prof. Florian Becker.

    Dass außergewöhnliche Situationen auch zu außergewöhnlichen menschlichen Reaktionen führen, die mitunter sogar Zweifel an den intellektuellen Fähigkeiten von Menschen aufkommen lassen, ist ein lange bekanntes und noch immer für viele Verhaltensforscher faszinierendes Phänomen. Wer denkt nicht beispielsweise an das sogenannte Stockholm-Syndrom. Warum Menschen in einer Krise, die durch eine Atemwegserkrankung ausgelöst wurde, von allen denkbaren Dingen ausgerechnet den Erwerb von Toilettenpapier zum Maß aller Dinge erheben, wird sicherlich noch eine ganze Generation von Verhaltensforschern Abhandlungsstoff bieten.

    Florian Becker ist einer der bekanntesten Wirtschaftspsychologen Deutschlands und Bereichsvorstand der Wirtschaftspsychologischen Gesellschaft. Für ihn stellt sich die temporäre Toilettenpapiermanie der Deutschen etwas weniger spöttisch dar als für die meisten Journalisten. Für Becker ist das große Rennen um den Hygieneartikel zwar oberflächlich irrational hat aber psychologisch nachvollziehbare Gründe: Toilettenpapier ist assoziativ mit Hygiene verknüpft. Der Virus als unbekannte Gefahr ebenfalls. Unbewusst versuchen Menschen daher sich Sauberkeit und Hygiene mit Toilettenpapier zu verschaffen. Sie greifen zu einem gewohnten Mittel, um ein Gefühl der Hygiene herzustellen – ein Mittel das in diesem Fall natürlich nichts gegen Viren ausrichten kann.

    Vorratshaltung ist zutiefst menschlich, aber auch Staaten legen Reserven an

    Dass in Krisensituationen ganz grundsätzlich „gehamstert“ wird, auch das überrascht Florian Becker keineswegs. Auch das ist eine zutiefst menschliche, in dem Fall auch rational nachvollziehbare Handlung, wie er im Gespräch mit Sputnik erklärt. Denn auch wenn es derzeit eher unwahrscheinlich ist, dass es zu kolossalen Lieferengpässen für die wichtigsten Dinge des Alltags kommt, theoretisch ist so etwas immer möglich, wie man am Beispiel der Atemschutzmasken mit entsprechenden Schutzklassen sieht. Wir versichern uns ja auch gegen Lebensrisiken, die statistisch gesehen einen Menschen nur relativ selten treffen, die ganze Versicherungsbranche lebt davon. Im Übrigen bevorraten sich ja auch Staaten mit strategischen Reserven – idealerweise. Warum sollte das unvernünftig sein, wenn Privatpersonen so etwas tun. Und Florian Becker gibt noch etwas Anderes zu bedenken:

    „Je seltener ich einkaufen gehe, desto weniger Exposition habe ich. Auch unsere Bundesregierung sagt ja, wir sollen Kontakte zu anderen Menschen reduzieren. Und da ist es sinnvoll, wenn ich, statt jeden Tag einkaufen zu gehen, einmal die Woche einkaufe und dann mehr mitnehme. Insofern es ist nicht so, dass man sagen kann, das ist gut oder das ist verrückt. Sondern, es gibt durchaus eine vernünftige Basis dafür, sich auch als Privatperson eine, ich nenn es mal eine strategische Reserve aufzubauen, in den Artikeln, die man wirklich braucht, die Vitamine liefern, die Kohlenhydrate liefern, die einfach gesundheitsmäßig, hygienemäßig erforderlich sind, damit man seine Familie oder auch sich, wenn man alleine ist, entsprechend vor unwahrscheinlichen Risiken schützt, das gleiche Prinzip wie bei einer Versicherung.“

    Finanzströme zu retten ist etwas anderes als die Regale im Supermarkt gefüllt zu halten

    Rational seien für ihn als Psychologen sowohl die Sichtweise des Einzelnen, aber auch die des Staates auf das Phänomen der übermäßigen Bevorratung. Der Staat möchte verständlicher Weise nicht, „dass Leute auf einmal den Bedarf für zwei Monate kaufen, weil dann wirklich die Versorgung zusammenbricht.“ Aber auch die Beweggründe von Privatpersonen findet Becker keineswegs verrückt oder gar egoistisch, sondern rational und überlegt. Er vergleicht dazu das Hamstern nach Lebensmitteln mit einem Sturm auf die Bankkonten:

    „Politiker werden immer sagen, wer sein Geld von der Bank holt, ist ein Egoist, wer sich eine strategische Reserve aufbaut an was weiß ich, an Desinfektionsmitteln, ist ein Egoist. Für den Einzelnen ist es rational, für die Gesellschaft ist es nachteilhaft, wenn viele Menschen das machen. Bei Banken nennt man das einen Bank-Run, wenn die Einlagen abfließen. Die EZB würde die dann mit allem, was sie hat, stützen, einfach Geld erschaffen. Aber der Supermarkt, wenn der nichts mehr hat, hat er nichts mehr. Weil, sie werden aus dem Nichts keinen Sack Kartoffeln schaffen, wenn der weg ist, ist er weg.“

    Mitarbeitermotivation ist ein Gebot der Stunde

    Ihn als Wissenschaftler beschäftigt in der gegenwärtigen Lage aber nicht nur außergewöhnliches Konsumverhalten von Menschen. Auch das Verhalten, die Entscheidungen von Führungskräften sind in einer Krise wie der jetzigen von Bedeutung. Führungskräfte stehen jetzt vor großen Herausforderungen. Viele Menschen sind nach Hause geschickt worden und sollen nun von zuhause aus arbeiten. Andere haben dagegen das Gefühl, auf ihrem Arbeitsplatz Risiken ausgesetzt zu sein, weil sie nicht von zuhause aus arbeiten dürfen. Nicht zu reden von denen, denen mitgeteilt wurde, Ihr seid unnütz, Euch braucht niemand.

    Mitarbeitermotivation ist daher noch relevanter geworden, meint Florian Becker. Er glaubt, dass gerade in den Unternehmen und Wirtschaftszweigen, in denen sich Mitarbeiter nicht genügend gewertschätzt fühlen, wenn sie unter den nicht eben einfachen Bedingungen der Corona-Pandemie in direktem Kundenkontakt stehen, die Geschäftsführungen ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl an den Tag legen müssen:

    „Weil, die Mitarbeiter sagen natürlich, ich muss hier im Geschäft stehen, mich husten am Tag 200-300 Kunden an, mein Chef, der sitzt drei Stockwerke weiter oben, der hält sich zurück, ich habe keine FFP2-Maske, wir haben kein Desinfektionsmittel, Hilfe!“

    Militärische Erfahrungen für Mitarbeitermotivation: Führung von vorne

    Denn auch Geschäfte, die noch offen bleiben können oder wieder öffnen dürfen, sind nicht vom Kollabieren gefeit, wenn die Mitarbeiter sich bedroht fühlen, sich aus blankem Selbstschutz krankschreiben lassen oder in die offene Rebellion gehen. Teilweise gab es diese Situationen bereits in anderen Ländern, als Menschen in Altenheimen verdursteten, weil sie zurückgelassen wurden von Mitarbeitern, die nicht mehr zum Dienst erscheinen wollten. Mitarbeiterführung ähnelt dann eher dem Führen von Soldaten im militärischen Bereich, sagt Florian Becker:

    „Führung von vorne, das heißt, wenn die Führungskraft vorangeht, das ist auch im militärischen Bereich so, dann ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass sie den Krieg gewinnen. Viele verwenden ja jetzt auch bei der Coronakrise den Begriff Krieg. Das heißt, wenn sie als Führungskraft von den Mitarbeitern erwarten, im Geschäft zu sein, mit dem Kunden Kontakt zu haben, und sie verschanzen sich irgendwo, dann ist es ziemlich schlecht. Als Führungskraft muss man auch sich selbst das zumuten, was man den Mitarbeitern zumutet, man steht dann auch da, man ist auch im Kundenkontakt. Also ein ganz wichtiger Punkt, sich selbst als Vorbild verhalten.“

    Gute Mitarbeiterführung, richtige Motivation ist aber auch, das Gefühl zu vermitteln, auch in einer solchen Krise sei eine Kontrolle der Situation möglich. Das geht oft mit einfachen Mitteln, also beispielsweise mit der Ausrüstung von Mitarbeitern mit Schutzkleidung, Schutzausrüstung, Desinfektionsmitteln, Brillen, Handschuhen usw. Die emotionale, mentale Stärke einer guten Führungskraft überträgt sich zudem auf die Mitarbeiter, erklärt Florian Becker:

    „Wenn wir mit jemandem zu tun haben, der Angst hat, kriegen wir Angst, wenn wir mit jemandem zu tun haben, der gut gelaunt ist, kriegen wir gute Laune, wenn wir mit jemandem zu tun haben, der aggressiv ist, werden wir aggressiv.“

    Lob ist die Mitarbeitermotivation schlechthin

    In der Wirtschaft ist Geld jetzt knapp, man ist auf der Suche nach kostenneutralen Möglichkeiten, Mitarbeiter zu motivieren. Gutes muss hier gar nicht teuer sein. Simples Lob ist oft wirkungsvoller als finanzielle Boni. Wertschätzung lautet das Zauberwort, ist sich Florian Becker sicher:

    „Das Gefühl geben, du bist eine Art kleiner Held, du bist derjenige, der Deutschland am Laufen hält, wenn du nicht arbeitest, haben die anderen nichts zu essen, dann kollabiert der Laden.“

    Die Klienten, mit denen er arbeite, machen diese simple, aber höchst effektive und effektvolle Erfahrung, sagt Florian Becker. In diesen stürmischen Zeiten erweise sich jetzt, ob eine Führungskraft gut sei. Oder, um ein sprachliches Bild zu benutzen, das auch Florian Becker im Gespräch mit Sputnik Deutschland zeichnet, jeder kann ein Flugzeug fliegen, wenn die Sonne scheint, das Flugzeug in der Luft und der Autopilot angeschaltet ist. Aber was, wenn ein Triebwerk ausfällt? Am Ende sei der Schlüssel zum Erfolg ganz einfach Psychologie, sagt Becker, das Verhindern von Panik- und Überreaktionen. Das Zugehen auf die Belegschaft.

    Dazu gehört auch, der Verunsicherung der Mitarbeiter zu begegnen, indem man sie in der vertrauten und als sicher empfundenen Umgebung der heimischen vier Wände arbeiten lässt – das inzwischen beinahe schon totzitierte Home Office. Die Chancen, die sich daraus für die Arbeitswelt auch abseits von Corona-Pandemien ergeben, will Florian Becker nicht leugnen, aber er hat den Eindruck, dass viele das Potenzial von Heimarbeit dann doch etwas zu rosarot sehen. Denn die drei wichtigsten Treiber für diese moderne Form der Arbeitsorganisation waren auch schon vor der Krise vorhanden, Digitalisierung, Globalisierung und der Wunsch der Mitarbeiter, nicht ständig im Büro präsent sein zu müssen.

    Home Office – Das große Missverständnis

    Doch es sind auch genau diese drei Triebkräfte, die für das Konstrukt Home Office einige Risiken bergen. Denn Digitalisierung ist zwar ein schönes Wort, aber es muss auch mit Leben erfüllt werden. Und da fangen dann die Probleme im Kleinen an, erläutert Florian Becker im Interview mit Sputnik Deutschland:

    „Viele Menschen haben gar keine geeignete Situation zuhause für ein Home Office. Wir brauchen da ja einen schönen Arbeitsplatz, wir brauchen Ruhe und Ungestörtheit. Jetzt sind die Kinder noch zusätzlich zuhause, weil die Schule zu ist, das heißt, ja, da muss jetzt jemand im Home Office arbeiten, vielleicht, ich übertreibe ein bisschen, das Notebook am Küchentisch, im Hintergrund prügeln sich die Kinder, weil es ihnen langweilig ist, weil sie nicht mehr auf den Spielplatz dürfen und die Software stürzt die ganze Zeit ab, weil der Server überlastet ist, weil viele andere das Ganze gleichzeitig machen wollen, das wäre also keine Situation, die passt.“

    Dann kommt hinzu, dass sich viele Arbeitsabläufe eben nicht in die Heimarbeit auslagern lassen. Und gerne ignoriert wird, so Florian Becker, dass viele Mitarbeiter aus der Sicht eines Psychologen gesehen, gar nicht geeignet sind für das Home Office. Denn nur eine Minderheit ist so strukturiert und diszipliniert, sich selbst Arbeitsziele zu setzen und sich nicht ablenken zu lassen. Cyberloafing heisst das moderne Schreckgespenst für an Leistung interessierte Arbeitgeber, weiß Florian Becker zu berichten:

    „Der Arbeitnehmer beschäftigt sich schon im normalen Bürojob im Schnitt 20 Prozent der Arbeitszeit privat mit seinem Smartphone. Je höher das Qualifikationsniveau, desto größer sogar das Problem. Das heißt, wenn jetzt die Bedienung beispielsweise das Bier nicht bringt im Restaurant, dann fällt das auf. Aber wenn jetzt ein Ingenieur in seinem Büro irgendwas macht, ist es weniger auffällig. Ich schaue mir auch oft Handwerker an, wenn die irgendwo sind oder Bauarbeiter. Das glaubt man gar nicht, wie oft dieses Telefon in der Hand ist und die nicht wirklich arbeiten.“

    Manche Mitarbeiter vermissen auch Führung und Kontrolle

    Und dass sich viele Mitarbeiter schlicht unwohl oder gar überfordert fühlen, wenn sie ganz alleine arbeiten sollen, ohne Anleitung, ohne Anweisungen, ohne direkte Kontrolle, das wird gerne bei der Diskussion über Home Office ausgeblendet. Nicht zu vergessen auch natürlich die Sorte Mitarbeiter, die Home Office als eine Art zusätzlichen bezahlten Urlaub betrachtet. Mangelnde Erfahrungen, wie Arbeitsabläufe mit vielen Mitarbeitern in Heimarbeit zu koordinieren sind, kommen noch oben drauf. Manche Arbeitsabläufe müssen überhaupt erst organisiert werden. Die Universitäten und Schulen können ein Lied davon singen. Insgesamt, so die Einschätzung von Florian Becker, sollte man momentan nicht nur Potenziale, sondern vor allem auch die Risiken von Produktivitätseinbußen im Blick haben, wenn von Heimarbeit die Rede ist.

    „Was wir jetzt haben ist ja ein panikartiger Radikalchange wegen der Pandemie, ab sofort, ohne systematischen, analytischen Prozess und langsamen Struktur- und Gewohnheits- und Trainingsaufbau. Und sowas ist nie gut. Es gibt nur einen Bruchteil von Menschen, die man in so ein kaltes Wasser werfen kann und die sich dann als hervorragende Schwimmer erweisen. Die meisten scheitern in so einer Situation und die Produktivität geht mit dem Home Office runter. Das ist eine romantische Vorstellung, alle arbeiten im Home Office, die man so als Wundermittel häufig in den Medien findet. Aber es ist wirklich nur eine Notlösung, um Menschen zu schützen. Es ist nicht abzusehen, dass das Ganze am Ende sich als etwas erweist, wo man sagt: Warum haben wir das nicht schon immer so gemacht?“

    Gute Heimarbeiter sind nicht immer Vorbild für die anderen

    Florian Becker betrachtet die Dinge als Psychologe. Und als ein solcher sieht er noch einen weiteren irrationalen Aspekt, der auch nach der Corona-Krise zuungunsten des Home Office ausschlagen könnte. Denn wir reden hier von Menschen. Und Menschen denken und handeln oft nicht logisch. Das betrifft auch und vor allem die Sicht auf Heimarbeit, berichtet Becker:

    „Beispielsweise wird unbewusst Mitarbeitern, die viel von zuhause aus arbeiten, von Führungskräften und den Kollegen unterstellt, dass sie weniger motiviert wären. Das hat so ein bisschen mit diesem Präsenzdenken zu tun. Das heißt, wer in Deutschland als erster bei der Arbeit ist und als letzter nach Hause geht, der wird meist als so eine Art Held betrachtet, als würde der am meisten tun. Vielleicht ist es aber auch nur so, dass er ineffektiv oder ineffizient ist und deswegen länger da sein muss. Aber die Reaktion, wenn einer später kommt und früher geht, ist meistens nicht, dass man sagt, hurra, wir gratulieren dir, du bist unglaublich effektiv und effizient, was können die anderen von dir lernen, sondern der wird dann schräg angeschaut.“

    Florian Becker glaubt, dass gegen diese tief sitzenden mentalen Probleme nur die Zeit ein effektives Gegenmittel ist, also eine Ausweitung von Heimarbeit Zeit braucht und nicht übers Knie gebrochen werden kann. Nicht zuletzt auch wegen der bereits beschriebenen anderen Faktoren, wie Möglichkeiten, Arbeit ins Home Office zu verlagern und die Möglichkeiten, dann auch effektiv von Zuhause aus zu arbeiten. Und ein Aspekt wird auch nur unzureichend betrachtet: Wir erleben gegenwärtig, dass die Globalisierung kritisch hinterfragt wird. Die Auslagerung von Produktionsketten in Billiglohnstandorte, die in Krisen wie der derzeitigen Gesellschaften verwundbar machen können. Globalisierung könnte also durchaus als eine der Triebfedern von Home Office demnächst weniger stark sein als vor der Krise.

    Dr. Florian Becker
    © Foto : Jörg Eberl
    Dr. Florian Becker

    Prof Dr. Florian Becker – Der Diplom-Psychologe und Buchautor ist Spezialist für Führung und Wirtschaftspsychologie. Er hat dazu MBA-Programme und Studiengänge geleitet und zahlreiche Bücher veröffentlicht.

    Wenn Sie an weiteren und thematisch vertiefenden Erläuterungen des Wirtschaftspsychologen Florian Becker interessiert sind, finden Sie in seinem Blog vielfältige Anregungen und Informationen:

    wpgs.de/fachtexte/fuehrung-von-mitarbeitern/fuehrung-in-krisen/

    wpgs.de/fachtexte/homeoffice/

    Die Interviews mit Florian Becker finden Sie zum Nachhören hier:

    „Hamstern“:

    „Mitarbeitermotivation“:

    „Home Office“:

    * Die in diesem Artikel vorgebrachten Ansichten müssen nicht denen der Sputnik-Redaktion entsprechen.

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    Tags:
    Hausarbeit, Unternehmen, Bundesregierung, Reserven, Motivation, Mitarbeiter, Psychologie, Toilettenpapier, Vorräte, Einkaufen, Krise, Covid-19, Pandemie, Coronavirus