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    Terroranschläge in Paris am 13. November 2015 (141)
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    Die Russen trauern mit Frankreich zusammen. Eine Serie von Terrorakten in Paris hat in der vergangenen Nacht mehr als 100 Menschen das Leben gekostet.

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    An der Einzäunung der französischen Botschaft sind Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. „Wir trauern mit Frankreich zusammen“, lautet die Aufschrift auf Plakaten.

    Die Menschen kommen einzeln oder zu zweit, etwa zehn Menschen jede Stunde.

    Zu Terrorangriffen kam es am Freitagabend in sieben Bezirken von Paris. In einem Restaurant im 10. Bezirk eröffneten Unbekannte das Feuer. Im Club „Bataclan“ wurden während des Auftritts einer amerikanischen Rockgruppe rund 100 Zuschauer als Geiseln genommen.

    Zu mehreren Explosionen kam es in der Nähe des Stadions Stade de France während eines Freundschaftsspiels der Fußball-Nationalmannschaften von Frankreich und Deutschland, dem Präsident Francois Hollande und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier beiwohnten.

    Mindestens 127 Menschen sind nach offiziellen Angaben in der Nacht zum Samstag in Paris getötet worden. Präsident François Hollande sprach von „bisher nie dagewesenen Terrorangriffen“ und verhängte den Ausnahmezustand für ganz Frankreich.

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    Terroranschläge in Paris, Bataclan, Frank-Walter Steinmeier, François Hollande, Paris