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    WikiLeaks platzt förmlich vor Clinton-Geheimnissen… und lässt Dampf ab

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    Die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht immer weitere Informationen im Zusammenhang mit US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. So wurde bekannt, dass der IT-Konzern Yahoo Clinton versprochen hatte, ihr eine größere Beliebtheit im Netz zu verschaffen. Dies geht aus geleakten E-Mails hervor.

    WikiLeaks platzt förmlich vor Clinton-Geheimnissen… und lässt Dampf ab

    Vor einem bevorstehenden Interview mit der Demokratin soll die Moderatorin des Yahoo-TV-Channels, Katie Couric, an Clintons Wahlkampfmanager, John Podesta, geschrieben haben: „Wir können Ihnen 1,5 Millionen Klicks bei Facebook garantieren.“

    Bereits zuvor war berichtet worden, dass Internetsuchdienste Clinton insgeheim unterstützt hätten. Demnach soll Google die Stimmen von über drei Millionen US-Wählern zugunsten von Hillary Clinton manipuliert haben, teilt das US-amerikanische Institut für Verhaltensforschung und Technologie mit.

    Im Oktober begann WikiLeaks mit der Veröffentlichung der E-Mail-Korrespondenz des Wahlkampfstabes der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin. Dabei handelte es sich um mehr als 19.000 Mails, die unter anderem zeigen, dass die Politikerin vom Nationalen Komitee der Demokraten (DNC) gegenüber ihrem damaligen Konkurrenten Bernie Sanders bevorzugt behandelt wurde.

    Außerdem offenbaren die enthüllten Schreiben Clintons Reden vor Mitarbeitern verschiedener Banken und Unternehmen, aus denen hervorgeht, dass die Politikerin offenbar ihre Überzeugung in zwei Standpunkte trennte: einen privaten und einen offiziellen.

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    US-Präsidentschaftswahl 2016, WikiLeaks, Hillary Clinton, USA
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