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    Spur „russischer Hacker“ führt zur CIA

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    Unter den von der Enthüllungsplattform WikiLeaks jüngst veröffentlichten Vault-7-Dokumenten soll Medienberichten zufolge auch eine Liste vom US-Geheimdienst CIA verwendeter IP-Adressen sein. Interessanterweise sind darunter auch Adressen aus Russland.

    Spur „russischer Hacker“ führt zur CIA

    Das sind beispielsweise IP-Adressen einiger Abteilungen der Russischen Akademie der Wissenschaften, des Supercomputerzentrums und des Zentrums für Weltraumforschung. Auch private Telekommunikationsunternehmen wie MTS und Sibirtelekom sollen auf der Liste stehen. Aber auch IP-Adressen des russischen Innenministeriums soll die CIA verwendet haben, geht aus der Liste hervor.

    Gegen Ende des vergangenen Jahres waren in Medien mehrfach Gerüchte über angebliche russische Hacker aufgetaucht, die an Werbe-Affären im Internet beteiligt gewesen sein sollen. Bei der Ermittlung dieses Falles sei die Verwendung von IP-Adressen der russischen Aktiengesellschaft „Magnitogorski metallurgitscheski kombinat“ festgestellt worden.

    Am 7. März hatte die Enthüllungsplattform WikiLeaks unter dem Codenamen „Vault-7“ mehr als 8.700 geheime CIA-Dokumente aus einem Hochsicherheits-Netzwerk veröffentlicht, die einen Überblick über das geheime Hacking-Arsenal der CIA enthielten, welches das gezielte Ausnutzen von Schwachstellen in Systemen (sogenannte Zero-Day-Exploits) ermöglichten.

    Mit diesen Mitteln könnten WikiLeaks zufolge iPhones von Apple, Android-Geräte von Google, Windows-Rechner und sogar Fernseher angegriffen werden.

    Die Schadsoftware selbst wurde bisher jedoch nicht veröffentlicht. Laut Wikileaks ist ihre Publikation in dem Fall zu erwarten, sollte in der Gesellschaft ein Konsens hinsichtlich ihrer Analyse und „Entschärfung“ erzielt werden.

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    Tags:
    Hacker, WikiLeaks, CIA, USA, Russland
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