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    Aus dem Jenseits: Hugo Chavez lacht sich krumm über US-Sanktionen

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    Die USA haben Sanktionen gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro verhängt. Was würde wohl der ehemalige Staatschef des südamerikanische Staates Hugo Chavez, wenn er nur könnte, seinem Nachfolger dazu sagen?

    Chavez aus dem Jenseits

    Venezuelas Präsident Nicolás Maduro
    © REUTERS / Carlos Garcia Rawlins
    Schon zu Beginn der Amtszeit von Maduro im Jahr 2013 wurde das Land, das schon damals am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs stand, zu einer „außerordentlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit“ der Vereinigten Staaten erklärt.

    Während Venezuela unter Chavez trotz Sanktionen und Drohungen aus Washington recht provokative Schritte unternahm und zum Beispiel ganz offen Assads  Regierung in Syrien unterstützte, scheint Maduro sich auf innenpolitische Probleme zu konzentrieren. Doch bringt seien Hinwendung offenbar  keinen Erfolg.

    Am Montag hatten die USA wegen der umstrittenen Wahl in Venezuela Sanktionen gegen Präsident Nicolás Maduro verhängt. Wegen der jüngsten Entwicklungen in Venezuela sollen mögliche Vermögen Maduros in den USA eingefroren und US-Bürgern sämtliche Geschäfte mit ihm verboten werden, hieß es aus dem US-Finanzministerium.

    Am Sonntag hatten die Bürger Venezuelas über eine verfassungsgebende Versammlung abgestimmt. Präsident Maduro feierte nach Angaben von Reuters den Ausgang der Wahl als Erfolg. Nach Angaben der Wahlleitung konnten die Verbündeten der regierenden Sozialisten alle 545 Sitze gewinnen. Die Opposition hatte die Abstimmung boykottiert.

    Tags:
    Hugo Chavez, Nicolas Maduro, Venezuela, USA

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