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    Gibraltar bricht Washingtons Sanktionen-Hasardspiel im Konflikt um iranischen Öltanker ab

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    Die Regierung der britischen Exklave Gibraltar hat ihre Ablehnung von der seitens Washingtons verlangten Beschlagnahmung des iranischen Supertankers „Adrian Darya“ (früher „Grace 1“) begründet. Eine Karikatur zum Thema.

    Gibraltar bricht Washingtons Sanktionen-Hasardspiel im Konflikt um iranischen Öltanker ab

    In einem am Sonntag auf der offiziellen Webseite erschienen Statement wies die Regierung auf die Unterschiede hin, die beim Sanktionsregime gegen den Iran in der EU und in den Vereinigten Staaten bestehen. Deshalb sei die Regierung „nicht im Stande“, den USA bei der Beschlagnahmung der im Juli festgesetzten und am 15. August freigelassenen „Adrian Darya“ behilflich zu sein.

    „Das EU-Sanktionsregime gegen den Iran – das auch in Gibraltar anwendbar ist – ist viel enger, als jenes, das in den Vereinigten Staaten gültig ist“, so die Regierung.

    mo/ea/sna

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    Tags:
    Iran, Vereinigte Staaten, Gibraltar