06:00 18 November 2019
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    Zerstörer-Level erreicht: USA killt „erneut“ IS-Chef Baghdadi in Syrien

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    Der Chef der Terrororganisation „Islamischer Staat“*, Abu Bakr al-Baghdadi, ist in Idlib getötet worden. Das russische Außenministerium hat Zweifel an dem erneuten „Tod“ des IS-Chef und den Auswirkungen für die Lage in Syrien geäußert. Eine Karikatur zum Thema.

    USA killt IS-Chef Baghdadi in Syrien

    Der offizielle Sprecher  des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hat am Sonntag erklärt, dass ein erneuter „Tod“ des Anführers der Terrororganisation „Islamischer Staat“, Abu Bakr al-Baghdadi, keine bedeutsamen Auswirkungen für die Lage in Syrien oder das Vorgehen der in Idlib präsenten Terroristen haben werde.

    Al-Baghdadi wurde laut Kossatschow bereits zuvor mindestens fünfmal totgesagt.

    US-Präsident Donald Trump bei der Pressekonferenz am 9. Oktober 2019 im Weißen Haus
    © REUTERS / JONATHAN ERNST
    Am Sonntag hat der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump in einer „sehr wichtigen Mitteilung“ bekannt gegeben, dass der IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi von US-geführten Kräften in Idlib getötet worden sei.

    Der Terror-Anführer, auf den die US-Militärs offenbar 25 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt hatten, sei am Samstag ums Leben gekommen, so der US-amerikanische TV-Sender CNN unter Verweis auf Quellen.

    Al-Baghdadi habe während einer US-Razzia allem Anschein nach eine Sprengstoffweste zur Explosion gebracht. Das Versteck des IS-Chefs sei entdeckt worden, als Al-Baghdadi versucht habe, seine Familie aus Idlib in Richtung der türkischen Grenze zu bringen.

    *Terrororganisation, in Russland verboten

    mka/ae

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    Tags:
    Terrorismus, USA, IS, Syrien