17:56 28 März 2017
Radio
    Donald Trump

    House of Trump

    © AFP 2017/ Jason Connolly
    Kommentare
    Zum Kurzlink
    Willy Wimmer
    US-Präsident Donald Trump (2017) (234)
    2582951976

    Man möchte den Streithähnen in Washington zurufen, dass es reicht. An Bigotterie sind die Auseinandersetzungen, die sich nach dem, was die Amerikaner als "Wahl" zum Amt des Präsidenten bezeichnen, ohnehin nicht zu überbieten.

    Eigentlich liegt nach allen Beschwerden, die zu Recht über die deutschen Staatsmedien vorgebracht werden können, das zentrale Versäumnis diesmal darin, nicht in voller Länge und ausreichender deutscher Übersetzung die Anhörungen aus dem Kongress über die Nominierung von künftigen Kabinettsmitgliedern im Fernsehen hier übertragen zu haben. Dann hätte sich jeder hier ein eigenes Urteil über die Fehlentwicklung der Vereinigten Staaten und des Westens ganz allgemein machen können. So wird die Bewertung dessen, was dort zu hören war, wieder den interessengesteuerten Kommentatoren überlassen. Denen hat es der mögliche neue amerikanische Präsident Trump bei seiner sogenannten Pressekonferenz knüppeldick mit auf den Weg gegeben. Sie seien die Produzenten von "fake news" und die weltweite Zuhörerschaft wird ihm nicht nur bei dieser Bemerkung zugestimmt haben.

    Es wird sich allerdings dann, wenn er am 20. Januar 2017 die angesetzte Inaugurationsveranstaltung auf der Balustrade am Kapitol erreicht und übersteht, bald einer in diesem Zusammenhang für uns alle entscheidenden Frage ausgesetzt sehen. Wird er einer amerikanischen Politik abschwören, die seit der Explosion des Kriegsschiffes "Maine" im Hafen von Havanna vor gut 130 Jahren über den Golf von Tonkin und den Yellow Cake des Präsidenten George W. Bush vor der Aggression gegen den Irak Lüge und Betrug zum Instrument einer Welteroberungspolitik zu machen, die mit dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges ihren Anfang genommen hatte?

    Gelegenheiten dafür gibt es genug, auch in einer Cyber-Welt. Niemand sollte vergessen, welche Rolle die CIA und andere amerikanische Dienste dabei gespielt haben, so etwas wie das Internet erst zu schaffen. Das macht man nur, um in der in den Vereinigten Staaten dominierenden Geisteshaltung der Manipulation Tür und Tor zu öffnen. Selbst wenn man sich dabei so angreifbar macht wie die Kandidatin Hillary Clinton.

    Heute regt man sich in Washington darüber auf, "gehackt" worden zu sein. Dabei hat Frau Clinton während ihrer Zeit als Außenministerin durch das Verlassen geschützter Verbindungen und Nutzen privater Server alles unternommen, Täter einzuladen. Jedes Jahr findet eine Großkonferenz kundiger junger Leute des "Chaos Computer Clubs" statt. Die hätte man befragen müssen, wenn wirklich Netz-Sicherheit oberste Priorität gewesen sein sollte. Wenn man sich eine Vorstellung von einer hervorragenden Pressekonferenz mit hohem Aussagewert machen will, kann sich jeder, der auf Qualitätsstandards Wert legt, einmal die Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten Putin ansehen.

    Auf Berlin braucht niemand zu blicken, weil dort noch nicht einmal das geliefert werden könnte, was wir bei dem president-elect Trump gesehen haben.

    Es wird noch heißer gegessen, als es gekocht wird.

    Zum Glück ging neben den dramatischen Abläufen in Washington völlig die Rede des deutschen Bundeskanzlerin in Brüssel anlässlich des Verleihung einer universitären Auszeichnung unter. Sie hat dort nicht mehr und nicht weniger angekündigt, dass die transatlantischen Beziehungen nicht immer auf dem traditionellen Niveau würden bleiben müssen. Ist das nach dem Widerstands-Meeting mit dem noch im Amt befindlichen amerikanischen Präsidenten Obama in Berlin Frau Dr. Merkels Kampfansage an den Präsidenten Trump?

    Man kann es nicht glauben. Jetzt besteht die Chance, mit Präsident Trump einen amerikanischen Präsidenten im Amt zu haben, der nicht wie die Clintons, Bushs und Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will und Frau Dr. Merkel will es wie gewohnt? Europas und Berlins willige Vollstrecker, die eine amerikanische Politik goutieren, die nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Politik des angeblich so "freien Westens" zu tun gehabt hat? Wir sehen doch alle, mit welchen Manipulationen auf höchster staatlicher Ebene der noch nicht im Amt befindliche Präsident Trump auf Konfrontations- und letztlich Kriegskurs gegen Russland gehalten werden soll. Dieser Mann geht nach allem, was wir aus den Vereinigten Staaten als "Hort der institutionalisierten Revolution" kennen, ein so ungeheures Risiko gegenüber den McCains dieser Welt ein, das wir uns eigentlich danach fragen sollten, was auf dem Spiel für die Welt steht, wenn die McCains, Rubios und Grahams neben den Neocons die Oberhand gewinnen? Kommt dann zur nächsten Kriegs- und Umsturzkonferenz in wenigen Wochen Senator McCain nach München mit dem Satz auf den Lippen: " War at our time" und wird zum Dank dafür ins Berliner Kanzleramt eingeladen?

    Showdown zum G-20 Treffen im sommerlichen Hamburg?

    Derzeit wird in Washington mit System um den heißen Brei herumgeredet. Da werden Muskeln beschworen, die man eigentlich in Frage stellen muss. Zu Recht übrigens, denn die Welt hat sich mit Präsident Wladimir Putin verändert. Die Vereinigten Staaten haben es offenkundig als Hausrecht auf dem Globus angesehen, jedem anderen Gemeinwesen ihren Willen aufzuzwingen. Alleine vor diesem Hintergrund ist die Brüsseler Kampfansage von Frau Dr. Merkel an die Vereinigten Staaten mehr als bemerkenswert. Aber Russland hat deutlich gemacht, dass es zwei Dinge im Vordergrund sieht: Russland will selbst über sein Schicksal entscheiden und die Beziehungen zu anderen Staaten auf der Grundlage des Völkerrechts gestaltet wissen. Genau diese Position, die in Zusammenhang mit dem gegen Russland gerichteten Putsch in der Ukraine und in Syrien materiell unterfüttert worden ist, bedeutet für die USA in ihrem Versuch der Dominanz gegenüber Russland ein klares Signal: bis hierher und nicht weiter.

    Wenn europäische Regierungen die Aufgabe sehen würden, für die Belange ihrer Bürger verantwortlich zu sein, müsste ein Präsident Trump als einmalige Chance empfunden werden, aus dem Bild durch Europa vorpreschender US-Panzer an die Ostfront wegzukommen. Wir wollen keine amerikanische Kolonie sein, aber in Freundschaft mit dem Vereinigten Staaten leben und übrigens mit Russland auch. Die Signale, die die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin aussendet, beziehen unseren Untergang und nicht unsere gutnachbarschaftliche Zukunft ein. Das haben wir und die Menschen in Europa nicht verdient.

    Hamburg hat es für den möglichen Besuch eines Präsidenten Trump in sich.

    Dazu zählen nicht alleine die persönlichen Verbindungen, die der vielleicht nächste amerikanische Präsident Trump nach Hamburg hat.

    Darüber kann jeder im Netz das ein oder andere lesen.

    Hamburg hat gleichsam eine "amerikanische Vergangenheit", die sich in berühmten Namen äußert. Hier ist intensiv an einem "Scharnier" zwischen Deutschland und der "Neuen Welt" gearbeitet worden und das zu einer Zeit, als das kaiserliche Deutschland eine Macht in Europa darstellte, die aus Gründen wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, eines hohen Wissenschaftsstandards und Grundsätzen einer demokratischen Toleranz weltweit geachtet wurde. Natürlich war diese Macht mit Österreich-Ungarn verbündet, dessen in jeder Hinsicht fortschrittlicher Thronfolger in Sarajewo getötet wurde, um den Anlass für den Untergang des bekannten Europa zu bewerkstelligen. Das einstmals blühende Deutschland wurde über Versailles in Verbrecherhand gegeben. Bei George Friedman kann man sich über die Hintergründe schlau machen, wie man so etwas bewerkstelligt. Für ein Treffen der wichtigsten politischen und globalen Repräsentanten konnte man keinen besseren Platz für ein Treffen als Hamburg finden, wenn man der Welt Hoffnung oder den Untergang in Aussicht stellen will. Nicht nur unter diesen Umständen ist ein amerikanischer Präsident mit dem Namen "Donald Trump" in Hamburg mehr als willkommen.

    Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.
    Themen:
    US-Präsident Donald Trump (2017) (234)

    Zum Thema:

    Trump bleibt bei Wahlkampf-Aussage: Nato ist wirklich obsolet
    Was Moskau von Trump erwartet - russischer Senator
    Russlands Ex-Botschafter: Trumps Sieg sorgt für EU-Unruhe in Bezug auf Nato
    Trumps Sieg als Crashtest: „EU-Schwäche geht nicht auf Moskaus Aktivitäten zurück“
    Tags:
    Cyberraum, CIA, Donald Trump, Deutschland, USA
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    • sanpodon
      "Man kann es nicht glauben. Jetzt besteht die Chance, mit Präsident Trump einen amerikanischen Präsidenten im Amt zu haben, der nicht wie die Clintons, Bushs und Obamas die Welt in Schutt und Asche legen will und Frau Dr. Merkel will es wie gewohnt?"

      Ich fasse zum einzig möglichen Umkehrschluss zusammen: Merkel will Krieg!
    • avatar
      billyvor
      Mann könnte es auf einen Nenner bringen:
      Womit bei einem Präsidenten Trump künftig zu rechnen ist, ist noch nicht abzusehen. Dazu sind die meisten seiner Aussagen bislang einfach zu schwammig, Ansätze geben zwar Hoffnung, aber es gibt einfach zu wenig Konkretes.

      Über die Haltung und die Aussagen der deutschen Regierung - insbesondere Frau Merkels - verliert man am besten kein Wort mehr. Nicht nur die Unverschämtheit, mit der man sich im US-Wahlkampf bereits positioniert und alles getan hat, um den Kandidaten Trump lächerlich zu machen, die peinliche Reaktion der vollkommen überraschten Berliner Dilettanten auf seinen für unmöglich gehaltenen Wahlsieg, die dumm-dreisten Sprüche, die aus Berlin über einen Mann kommen, mit dem man doch zusammen arbeiten muss: Bei all diesem bleibt einem eigentlich nur eines übrig: Sich die Bettdecke über den Kopf ziehen und schämen, dass sich eine angeblich hochzivilisierten Kulturnation so eine Regierung leistet!
    • avatar
      billyvorAntwort ansanpodon(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      sanpodon,
      Und unsere Kriegsministerium sichtet wahrscheinlich schon einmal ihren Kleiderschrank, welches Outfit passend ist, wenn sie die deutschen Truppen endlich in einen richtigen Kampf für Führerin und Vaterland verabschieden darf .......
    • Denk mit!
      TRUMP
      Meint jemand das Trump den Atomknopf drücken würde, zu Ehren seines Landes?
      ICH NICHT !!!!!!!!!!!!!!!
      twitter.com/realDonaldTrump/likes
    • Free World
      Egal wie ein zukünftiger Präsident Trump seine Politik gestaltet, er legt Wert auf Ehrlichkeit und Gesetz. Dass er als gewiefter Unternehmer, diese Gesetze zu seinen Gunsten auszulegen weis, verheimlicht er nicht.

      Trotz allem medialem Bombardement, hält er seine Linie klar und agiert offen und gerade heraus. Das mag nach der letzten Periode der 'policitcal correctness' etwas hölzern und unbequem erscheinen, schafft aber Raum für eine dringend notwendige Diskussion über den weiteren Weg der VSA.

      Ob und wie weit es hier zu einer anderen amerikanischen Außenpolitik kommen wird, bleibt ab zu warten. Die Politik in den VSA erscheint uns als Europäer eher wie ein Mafia-Konsortium (und die EUrokratur geht mehr und mehr den selben Weg) und es wird sicher schwierig sein, das zu verändern.

      Wir leben in spannenden Zeiten...wie ein chinesisches Sprichwort sagt.
    • sanpodonAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor,

      und der derzeitige Noch-Bundespräsident wird möglicherweise nach der Mobilmachung als symbolische Gegenleistung für den dann einzustreichenden "Ehrensold" kraft seiner nicht endenden Priesterbefugnis die Waffen segnen...
    • sanpodonAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, Trump hat bereits Unerhörtes geleistet!

      Selbst unter der Merkel-Maas-Zensur wird es nicht verboten werden können, den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu ZITIEREN.

      Bei der bisherigen Besetzung hätte das schließlich keinen Sinn ergeben.
    • Hey Ihr Heulsusen
      Guter Artikel , das einzige was mich irritiert ist
      " Dazu zählen nicht alleine die persönlichen Verbindungen, die der vielleicht nächste amerikanische Präsident Trump nach Hamburg hat. "

      Warum der " vielleicht " nächste Präsi Trump ?
    • moessingen
      "Das einstmals blühende Deutschland wurde über Versailles in Verbrecherhand gegeben". Man darf es aber auch ruhig beim Namen nennen: BRITISH EMPIRE!
      Und nicht nur das Deutsche Reich wurde zerschlagen, auch das Osmanische Reich. Die dann folgenden Grenzziehungen nach WWI garantierten Konfliktherde und einen weiteren Weltkrieg und nie enden wollende Konflikte bis in unsere Tage hinein.
      Wann kapiert die Mehrzahl der Menschen endlich wo der Gegner steht, statt wild in die Luft zu "ballern"? Die neuesten fake news Angriffe auf Trump unter Einbeziehung von Putin kamen aus der Hexenküche des MI-SEX, wie diesmal für alle ersichtlich, Bond sitzt da in der Redaktion und Moneypenny ist für den alltäglichen "Golden Shower" über uns zuständig....
    • avatar
      Joesi
      es wäre gigantisch, Donald Trump würde Hamburg für einen Deutschen Staatsbesuch den Vorzug geben!
      Das durch das Amt des Bundespräsidenten Gauck schwer geschädigte Berlin sollte unter ferner liefen platziert sein!
    • sanpodonAntwort anHey Ihr Heulsusen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hey Ihr Heulsusen,

      das nennt man "journalistische Vorsicht", wenn nicht gar "Objektivität", da der versierte Journalist ja speziell in diesem Fall mit allem rechnen muss...
    • sanpodonAntwort anJoesi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Joesi, noch besser wäre es, wenn er in Hamburg keinerlei Sehnsucht nach TERRORMAMA durchblicken lassen würde.
    • avatar
      ottmar.mueller.1
      Bestechende Klarheit von Willy Wimmer!
    • avatar
      Ralf
      wieso sind all die Lakaien und Marionetten des sogenannten Establishments denn so aufgeregt. Falls es wirklich einen Showdown geben sollte, dann wird der nicht in Hamburg sondern in London stattfinden. Auch Willy Wimmer sieht nur den Tee, den man in Boston ins Meer kippt, verschließt aber die Augen davor, wer der eigentliche Gegner dieser Attacke ist: "Das (informelle) British Empire mit all seinen Metastasen (das steckt dahinter, wenn George Friedman WIR sagt)
      und seinem immer noch scharfen Giftzahl an der Spitze # Queen Elisabeth II #
      hält immer noch all die Fäden in der Hand, die ein amerikanischer Präsident erst mal durchtrennen muß, um eine souveräne Politik im Interesse seiner Bürger durchzusetzen.
      Erst nach dem ersten Treffen mit der Queen wird es möglich sein die Lage zu bewerten.
      Wenn Melania mit dem alten Drachen genauso kuschelt, wie vor ihr Michelle Obama, dann kann man davon ausgehen, daß alle guten Versprechen - wie bei Obama - nur Schall und Rauch sind.
      Was Angina Merkonett blubbert - interessiert nicht mal die Spatzen...
    • avatar
      RalfAntwort anHey Ihr Heulsusen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hey Ihr Heulsusen,
      ganz oben steht das Datum, wann der Artikel verfasst wurde....16.01.2017
      (das schwarze ist die Schrift)
    • avatar
      RalfAntwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      moessingen, danke
      langsam wirst Du für mich zum Markenzeichen...
      Egal wie lang der Text ist, wenn "moessingen" drüber steht, dann ist das für mich fast automatisch Pflichtlektüre - weiter so...
    • moessingenAntwort anRalf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ralf,
      mal bitte nicht übertreiben, hier sind viele Beiträge mit Tiefgang, manche liegen sogar schon unter der Grasnarbe....
    • avatar
      RalfAntwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      moessingen,
      stimmt....
      Kielholen auf dem Trockendock ist auch irgendwie blöd...
    • Hey Ihr HeulsusenAntwort anRalf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ralf,
      Ja , und ?
    • avatar
      Katharina
      Man könnte Frau Merkels Aussage in Brüssel auch so interpretieren, dass es jetzt für die europäischen Vasallenstaaten eine Chance für von den USA unabhängigere Politik gibt. Ebenso könnte man ihre direkte Aussage nach der Wahl von Präs. Trump im November so interpretieren, dass Sie sich jetzt auf Augenhöhe fühlt und daher ihre Ansage bezüglich einer Kooperation unter der Voraussetzung gleicher Werte machte. Damit eröffnete sie auch eine Möglichkeit, die deutsche Öffentlichkeit "mitzunehmen", die bisher durch die Mainstreammedien nur gegen Trump beeinflusst wurde. Ich kann Herrn Wimmers Kritik gegenüber Frau Merkel zwar verstehen, sehe aber nicht, wieviel Spielraum sie in ihrer Position tatsächlich hat.
    neue Kommentare anzeigen (0)