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    Filmfestival "Kinotaur" beginnt in Sotschi

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    MOSKAU, 02. Juni /RIA Nowosti/. In Sotschi hat die feierliche Eröffnungszeremonie des russischen Filmfestivals Kinotaur begonnen. 400 Teilnehmer und Gäste, prominente russische Regisseure, Schauspieler, Kulturschaffende und Künstler werden über die Sternstraße flanieren, so die Tageszeitung "Wremja Nowostej".

    Das Festival wird von Michail Schwydkoj, Chef der Föderalen Agentur für Kultur, und Nikita Michalkow, Präsident des Verbandes der Filmschaffenden, offiziell begrüßt. Ein Film mit Michalkow, "Der Staatsrat", steht auf dem Programm des Wettbewerbs.

    Der erste Film im Wettbewerb ist das Debüt des Regisseurs Alexej Fedortschenko, "Die Ersten auf dem Mond", in der ungewöhnlichen Technik des Pseudodokumentarfilms. In dem Film gibt es keine bekannten Schauspieler, dafür aber ein raffiniertes Sujet und eine witzige Idee.

    Am gleichen Tag wird im Hauptprogramm der Film "Remote Access" von Swetlana Proskurina gezeigt, der von jungen Menschen und Hochtechnologien im Alltag handelt. Am Wettbewerb nehmen auch Filme teil, die bereits auf der breiten Leinwand erschienen sind: "Der Staatsrat", "Schattenboxen", "Der nächtliche Verkäufer".

    Am zweiten Tag werden "4" von Ilja Chraschanowski und "Ich habe dich so lieb", der neue Film von Chussein Erkenow, im Rahmen des Wettbewerbsprogramms gezeigt. Der Letztere ist die melodramatische Geschichte einer Mutter und ihrer beiden Söhne, von denen einer sehr jung sein Zuhause verließ. Larissa Sadilowas "Kindermädchen gesucht", der auch auf der Wettbewerbsliste steht, wird höchstwahrscheinlich am letzten Tag vorgeführt. Laut "Wremja Nowostej" ist das eine große Ehre, weil die Hauptanwärter auf die Preise in Sotschi traditionell an den letzten Tagen gezeigt werden.

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