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    Theaterfestspiele "Stimmen der Geschichte" in Wologda

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    WOLOGDA, 01. Juli (RIA Nowosti). Heute beginnen in Wologda (im Norden Zentralrusslands) die Theaterfestspiele "Stimmen der Geschichte", teilte Valeri Gontscharow, Direktor der Wologdaer staatlichen Gebietsphilharmonie, mit.

    "In diesem Jahr sind die Festspiele ‚Stimmen der Geschichte' dem 60. Jahrestag des Sieges, der Heldentat des russischen Volkes gewidmet. Wir stellten uns die Aufgabe, auf Wologdas Bühnen die besten Aufführungen über den Krieg zu sammeln", erläuterte Gontscharow.

    Wie er sagte, wurde dem Minsker nationalen Schauspielhaus (Weißrussland) vorgeschlagen, die Festspiele zu eröffnen, weil eben Minsk als eine der ersten Städte unter Hitlerdeutschlands Schlägen zu leiden hatte.

    Zu den besonders ungewöhnlichen Inszenierungen gehört ein Stück des Wologdaer Gebietsschauspielhaus, das auf dem Dach des Theatergebäudes gezeigt wird.

    Das Wologdaer Theater für Kinder und Jugendliche wird das Stück "Tag des Sieges mitten im Krieg" über die Intonierung der berühmten Siebenten Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch während der Blockade Leningrads vorstellen.

    Zu den Festspielen in Wologda werden Gäste aus Moskau und Sankt Petersburg kommen, unter ihnen die bekannten Moskauer Regisseure Pjotr Fomenko und Mark Rosowski.

    Die Theaterfestspiele dauern bis zum 9. Juli.

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