14:56 15 Dezember 2017
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    Fotoausstellung der RIA Novosti in Montenegro: Weltkulturerbe der UNESCO in Russland

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    BELGRAD, 21. August (RIA Novosti). In der montenegrinischen Hafenstadt Bar ist am Sonntagabend eine Fotoausstellung der RIA Novosti über „Die Schätze Russlands: Weltkulturerbe der UNESCO“ eröffnet worden.

    Die Präsentation reiht sich in die festlichen Veranstaltungen aus Anlass der Eröffnung des Kulturzentrums Russlands in Bar ein.

    Über 60 Bildreporter der Nachrichtenagentur stellen ihre Aufnahmen von den in der Welt am meisten bekannten Kultur- und Naturschätzen aus, die sich auf der Liste des Kultur- und Naturerbes befinden, darunter Fotos vom Baikalsee und den Kurileninseln.

    Ein besonderer Abschnitt ist historischen Denkmälern Russlands gewidmet, die in die UNESCO-Liste aufgenommen worden sind. Insgesamt befinden sich auf der Liste gegenwärtig 506 Objekte, von denen sich 22 in Russland befinden, so das Neujungfrauenkloster in Moskau, das Sergius-Dreifaltigkeitskloster in Sergijew Possad, die Kreml-Kirchen, das Bauensemble des Solowezki-Klosters und die Mariä-Schutz-Kirche am Fluss Nerl im Gebiet Wladimir.

    Der Eröffnung wohnten der russische Botschafter in Montenegro, Jakow Gerassimow, der Gemeindevorsteher von Bar, Vertreter des diplomatischen Korps und des Kulturministeriums von Montenegro bei.

    Die Wahl ist nicht zufällig auf Bar gefallen. Die Regierung Moskaus beteiligt sich immer aktiver am Programm der Schaffung eines großen Touristenzentrums in der malerischen Stadt an der Adria. Wie RIA Novosti in der russischen Botschaft in Podgorice erfahren konnte, hatte sich das Rathaus von Bar an die Moskauer mit der Bitte gewandt, mit einem Stadtbezirk der russischen Hauptstadt Partnerschaftsbeziehungen einzugehen.

    Die Fotoausstellung ist noch bis kommenden Sonntag zu sehen. Danach wird sie die Runde über andere Städte an der Adriaküste antreten. Die Einwohner von Budva, Kotor und Herzeg Novi und ihre Gäste werden noch in ihren Genuss kommen.

    Es ist vorgesehen, russische Kulturzentren auch in weiteren Städten Montenegros zu eröffnen.

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