04:49 28 Oktober 2020
SNA Radio
    Kultur
    Zum Kurzlink
    141959
    Abonnieren

    Der Präsident von Sri Lanka, Maithripala Sirisena, hat eine ungewöhnliche Strafe für die Veranstalter des Konzerts von Enrique Iglesias vorgeschlagen, teilt BBC am Montag mit.

    Der Staatschef sei über das Verhalten der Fans verärgert, die sich während der Show die Büstenhalter vom Leibe rissen und versuchten, die Bühne zu stürmen, um den Sänger zu küssen. Außerdem empörten ihn die Eintrittspreise: Ein Besuch des Star-Konzerts kostete 5.000 bis 50.000 Rupien (35 bis 350 Dollar).

    Laut Sirisena „widerspricht ein derartiges, unkultiviertes Verhalten der Landeskultur“. „Ich verteidige nicht die Fans, sie sollen nicht bestraft werden. Doch jene, die diese Show veranstaltet haben, müssten mit den Schwänzen giftiger Rochen ausgepeitscht werden“, so der Präsident wörtlich.

    Diese Strafe des Auspeitschens existierte in Sri Lanka im Mittelalter für notorische Verbrecher und galt als eine der grausamsten Strafen.
    Die Vertreter des Sängers haben keinen Kommentar abgegeben, so BBC.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Grenzverletzung verhindert: Su-27 verjagt französische Kampfflugzeuge – Video
    „EU will sich über Gesetz stellen“ – Lawrow über Sanktionen im Fall Nawalny
    „Das System wurde ruiniert“ – Warum häufen sich Umweltdesaster in Russland?
    Kurvige Influencerin versteckt Kamera in ihren Leggins und filmt heimlich Männer-Blicke – Video
    Tags:
    BBC, Maithripala Sirisena, Enrique Iglesias, Sri Lanka