05:47 23 Januar 2020
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    Die letzte Episode der achten Staffel von „Game of Thrones” hat bekanntlich viele Fans frustriert zurückgelassen. Nach dem Ende der Kultserie wurde die Forderung laut, die Szenen noch einmal zu drehen. Der Programmchef des Senders HBO Casey Bloys hat in dieser Frage eine eindeutige Position bezogen.

    Zwar gebe es wenige Kehrseiten wenn man eine derart populäre Show wie „Game of Thrones“ habe. Aber die eine, an die man sofort denke, sei, dass Fans anspruchsvolle Meinungen darüber haben, wie die Geschichten der Charakter enden sollten, erklärte Boys während der Pressetour der Television Critics Association’s. Seine Aussagen zitiert die britische Zeitung „Independent“.

    32 Emmy-Nominierungen

    Man habe nicht ernsthaft über ein Remake nachgedacht, betonte er. Auch wenn einige Aspekte der Serienhandlung für die Fans womöglich enttäuschend gewesen seien, sei die Show rekordbrechende 32 Mal für den Emmy nominiert worden.

    Die Online-Petition mit der Forderung, die finale „GoT“-Staffel neu zu drehen, wurde am 16. Mai auf der change.org-Plattform gestartet. Sie hat aktuell mehr als 1,6 Millionen Unterstützer.

    jeg/ae

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