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    Das Pariser Auktionshaus PIASA hat für eine Charity-Aktion gespendete Werke von internationalen Künstlern versteigert. Der Erlös von 2,4 Millionen Euro soll französischem Pflegepersonal zugutekommen, das seit Wochen gegen die Corona-Pandemie kämpft.

    Insgesamt kamen 370 Lose unter den Hammer, wie das Pariser Auktionshaus PIASA am Dienstag bestätigte. Den Höchstpreis mit 207.000 Euro erzielte ein Gemälde der französischen zeitgenössischen Künstlerin Claire Tabouret.

    Unter den Werken waren auch eine posthume Kopie des „L'Esclave de Michel-Ange“ (Michelangelos Sklave) von Yves Klein, die für 56.000 Euro den Besitzer wechselte, und eine Wachs-Skulptur der Belgierin Berlinde de Bruyckere, die für 32.000 Euro versteigert wurde. Auch Werke deutscher Künstler wie Gregor Hildebrandt, Tim Eitel, Imi Knoebel oder dem Gesamtkunstwerk Eva&Adele waren Teil der Charity-Aktion.

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    Публикация от Gregor Hildebrandt (@grzegorzkiproduction)

    Die Werke waren Spenden von Galeristen, Künstlern, Designern und Architekten. Der Erlös kommt dem Kollektiv #ProtegeTonSoignant (Schütze deinen Pfleger) zugute, das sich unter anderem um den Kauf und die Verteilung von notwendigem Material für Krankenhäuser kümmert. Die Versteigerung fand am vergangenen Wochenende statt.

    ba/dpa

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    Frankreich, Coronavirus