17:13 19 Oktober 2020
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    „Träume von Freiheit“ – so lautet der Titel einer Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), die sie in einem deutsch-russischen Kooperationsprojekt gemeinsam mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie zeigen. Für die SKD-Leitung ist der Museumsdialog angesichts angespannter politischer Verhältnisse ein „wichtiges Signal“.

    Die Ausstellung „Träume von Freiheit – Romantik in Russland und Deutschland“ soll im Dezember in Moskau eröffnet werden und dann ab Juni 2021 im Dresdner Albertinum zu sehen sein.

    „In Zeiten, in denen die politischen Beziehungen beider Länder auf dem Prüfstand stehen, empfinden wir es als ein wichtiges Signal, den Dialog zwischen den deutschen und russischen Museen aufrechtzuerhalten“, so die Generaldirektorin der Kunstsammlungen, Marion Ackermann, bei der Präsentation des SKD-Jahresprogramms am Dienstag in Dresden.

    Im Zentrum der gemeinschaftlich konzipierten Ausstellung stehen über 200 Exponate der Romantik aus der Moskauer Staatlichen Tretjakow-Galerie, dem Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie weiteren bedeutenden Museen aus Deutschland und Russland. Gestaltet wird die Schau von dem Architekten Daniel Libeskind.

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    Tags:
    Moskau, Tretjakow-Gemäldegalerie, Dresden