11:17 18 Oktober 2018
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    Peter

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    Zum gefährlichen Ahmadinedschad. Die Schlinge wird immer enger, und Russland  immer weiter in eine Rolle gedrängt, die ihm eigentlich nicht zusteht. Der Westen, allen voran die Amerikaner versuchen alles, Russland zu isolieren. Bei aller Ausgewogenheit ihrer Berichterstattung, dem Leser und ihrem Volk muss reiner Wein eingeschenkt werden. Nur ein starkes, selbstbewusstes und von keinem abhängiges Russland, ist in der Lage mit seinen Verbündeten die Absichten der Amerikaner von einer hegemonialen Weltherrschaft zunichte zu machen.

    Leute vom Schlage eines McCain oder Cheneys werden keine Sekunde zögern, ihnen wenn möglich, ihren Willen aufzuzwingen. Was dann folgt hat die russische Bevölkerung unter Jelzin am eigenem Leibe erfahren können. Es genügt meiner Ansicht nach, nicht Sprüche wie die von Cheney, der in seiner Gefährlichkeit den iranischen Präsidenten bei weiten übertrifft, unkommentiert zu veröffentlichen.

    Ahmadinedschad mag seine Schwierigkeiten mit der US-Außenpolitik seinem Land gegenüber haben, aber einen Angriffskrieg wie ihn der Westen und die USA an mehreren Brennpunkten der Welt führen, kann man ihm nicht vorwerfen. Verfälschte Äußerungen und mutwillig falsch übersetzte Aussprüche des Iraners tun ein Übriges, jedoch wird deren Wahrheitsgehalt durch fortwährende Wiederholung nicht erhöht.

    Nur um des lieben Friedens Willen, auf  Kritik an den Feinden ihres Landes und ihres Erfolges der letzten Jahre zu verzichten, halte ich für falsch.

     

    In diesem Sinne, Peter aus Deutschland

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