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    Finanzkrise: Weißrussland wendet sich an Westen * US-Militärs wollen keinen Kalten Krieg mit Russland riskieren * Gründet Russland Gas-Kartell für OPEC-Beitritt? * Thailand bevorzugt russische statt amerikanische Hubschrauber * Russland warnt Auslandsbanken vor Kapitalflucht

    MOSKAU, 23. Oktober (RIA Novosti)

    "Kommersant": Finanzkrise: Weißrussland wendet sich an Westen

    Trotz Russlands versprochenem Kredit von zwei Milliarden Dollar hat die Nationalbank Weißrusslands gestern zugegeben, auch den IWF um einen Kredit in der gleichen Größenordnung ersucht zu haben, schreibt die russische Zeitung "Kommersant" am Donnerstag.

    Minsk unterbrach 2004 viele Kontakte mit dem IWF, doch die Ungewissheit, ob Russland zu Hilfe kommen werde, und die wachsenden Gefahren für den weißrussischen Rubel und das dortige Bankensystem haben Präsident Alexander Lukaschenko zu einer Wende zum Westen veranlasst. Darüber hinaus brachte Minsk neue Handelsgespräche mit der Europäischen Union auf den Weg.

    Zurzeit erörtert Weißrussland mit Russland die Frage, ob dieses ihm einen Haushaltskredit von zwei Milliarden Dollar geben kann. Der russische Finanzminister Alexej Kudrin erklärte am Dienstag, darüber sei bereits ein positiver Beschluss gefasst worden: Weißrussland werde die erste Kredittranche von einer Milliarde Dollar 2008 und die zweite 2009 bekommen.

    Doch der Beschluss ist vorläufig "im Prinzip" angenommen, das Geld nicht bereitgestellt worden. Beim Minsk-Besuch von Premier Wladimir Putin am 6. Oktober wurden mehrere mit dem Kredit verbundene Fragen nicht gelöst. Wie es aussieht, sind die Verhandlungen Weißrusslands mit dem IWF ein Bestandteil des Feilschens um einen ebensolchen Kredit mit Russland.

    Nach Angaben des weißrussischen Ministeriums für Statistik gingen die Gold- und Währungsreserven des Landes im September 2008 um 658,9 Millionen Dollar beziehungsweise 11,8 Prozent zurück. Die Reserven der Nationalbank belaufen sich auf zirka 4,94 Milliarden Dollar. In den Methoden der Reserveneinschätzung gehen der IWF und die Nationalbank Weißrusslands auseinander, IWF-Experten schätzen sie nach dem Stand vom 1. Oktober auf 4,12 Milliarden Dollar. Bei einem solchen Tempo des Kapitalabflusses werden die Reserven (laut IWF) schon im März - April 2009 nicht ausreichen, um die nationale Währung (weißrussischer Rubel) vor der raschen Entwertung zu schützen.

    Die potentiellen Ausgaben der Nationalbank steigen an. Am vergangenen Freitag verfügte Lukaschenko, einen Erlass über eine komplette Einlagensicherung für natürliche Personen bei den weißrussischen Banken vorzubereiten. Besagte Einlagen belaufen sich in Weißrussland auf ungefähr sechs Milliarden Dollar. Der weißrussische Rubel erstarkte seit Anfang 2008 wesentlich gegenüber dem russischen Rubel, dem Euro und dem Dollar. Der Druck auf den weißrusssischen Rubel nimmt zu, ebenso wie auf den russischen.

    Die Wende Weißrusslands zum IWF und zum Westen kann durchaus auch auf der politischen Bühne erfolgen. Andrej Jewdotschen/ko, Vizeaußenminister Weißrusslands, erklärte gestern, Weißrussland initiiere die Unterzeichnung eines neuen langfristigen Handelsabkommens mit der EU. "Sehr bald wird die Ankunft einer Delegation der EU-Kommission in Weißrussland erwartet. Wir sind zu Verhandlungen über ein grundlegendes Handelsabkommen und zum Beginn eines aktiven Stadiums der Erörterung bereit", sagte er.

    Die EU-Experten werden Anfang November Weißrussland besuchen.

    Russlands Presse: US-Militärs wollen keinen Kalten Krieg mit Russland riskieren

    Ein unangekündigtes Treffen zwischen den Generalstabschefs Russlands und der USA, Nikolai Makarow und Mike Mullen, hat am Dienstag in Finnland stattgefunden. Mit diesem Thema befassen sich die Tageszeitungen „RBC Daily“ und „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

    Im Unterschied zu den Politikern sehen die Militärs ein, dass keine der Seiten von einer Konfrontation profitieren würde. Außerdem hat die US-Armee, die in Afghanistan und im Irak stecken bleibt, einfach keine Kraft mehr für einen Kalten Krieg gegen Russland.

    Dies war das erste Treffen derart ranghoher Militärs nach dem Konflikt in Südossetien und dem anschließenden Beschluss der Nato, den Dialog mit Russland einzufrieren. Wie aber die „Nesawissimaja Gaseta“ feststellt, hatten Makarow und Mullen bereits während der Ereignisse im Kaukasus miteinander telefoniert.

    Nach Angaben der Zeitung hatte Makarow dem amerikanischen Kollegen versichert, dass die russischen Truppen die Lieferung von Hilfsgütern mit amerikanischen Militärtransportern S-17 an Georgien sowie den Besuch eines amerikanischen Kriegsschiffs in der georgischen Hafenstadt Poti nicht behindern werden.

    Wie aus russischen Militärkreisen verlautete, wurde beim Gespräch über das Schicksal des US-Kriegsgeräts entschieden, das während des Konflikts in Georgien in die Hände der russischen Militärs geraten waren.

    Nach Helsinki reiste Mullen zwar weiter nach Riga, kam aber nicht bis nach Brüssel. Auf Journalistenanfragen wird dort immer noch geantwortet, dass die Allianz ihren Beschluss vom September über das Einfrieren der Kontakte mit Russland auf hoher Ebene „weder erörtert noch aufgehoben“ habe.

    General Makarow schloss eine Wiederbelebung des Russland-Nato-Rats in den nächsten Monaten nicht aus. Alexander Chramtschichin, Experte des Moskauer Instituts für politische und militärische Analysen, betrachtet eine solche Entwicklung als durchaus wahrscheinlich. „In dieser oder jener Form musste das militärische Zusammenwirken zwischen Russland und den USA wieder aufgenommen werden“, äußerte er. „Die russischen und die amerikanischen Militärs haben weder Kraft noch Lust zu einem vollwertigen Kalten Krieg.“

    Jeffrey Mankoff, Experte des amerikanischen Council on Foreign Affairs, stellte in der “RBC Daily” fest: “Die bittere Wahrheit besteht darin, dass Amerika heute Russland stärker braucht als umgekehrt.“ Zu einer Wiederaufnahme des Dialogs mit Moskau waren die US-Militärs durch die Lage der Nato-Truppen in Afghanistan gezwungen, betonte er. „Wir brauchen dringend einen Transitkorridor über Russland zur Versorgung unserer Truppen und der Truppen unserer Verbündeten“, hieß es.

    „Gazeta.Ru“: Gründet Russland Gas-Kartell für OPEC-Beitritt?

    Russland will die Zusammenarbeit mit der Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) ausbauen, weil es ein großes Interesse an stabilen Erdölpreisen habe, schreibt das Internet-Portal „Gazeta.Ru“ vom Donnerstag.

    Das russische Energieministerium plant die Einführung von „inneren Quoten“, die die Erdölförderung in Russland regeln sollen. Dies würde zwangsläufig zur Begrenzung des Erdölexports und zur Stärkung von staatlich kontrollierten Ölunternehmen führen. Marktteilnehmer sind der Auffassung, Moskau könne alsbald vollwertiges OPEC-Mitglied werden.

    „Dies könnte in der Tat ein Schritt hin zur russischen OPEC-Mitgliedschaft sein, falls die russischen Erdölproduzenten und die OPEC-Länder die gleichen Interessen haben werden“, sagt Natalia Miltschakowa, Analystin beim Investmentunternehmen FK Otkrytije. Die Äußerungen des russischen Vizepremiers Igor Setschin über die mögliche Begrenzung der Erdölförderung in Russland bestätigen indirekt die Prognosen der Experten.

    „Das russische Energieministerium erwägt in der Tat die Möglichkeit, einige Erdölquellen zu versiegeln und als eine Reserve zu nutzen, um noch effizienter auf dem Preismarkt zu arbeiten“, sagte jüngst Setschin. Er unterstrich, dass die Reserven genau so groß sein müssten, um „die Möglichkeit zu haben, die effizientesten Preisparameter zu erreichen“. Dabei hat er nichts darüber verraten, wie genau diese Reserven gebildet werden sollen.

    Miltschakowa ist der Ansicht, man habe die Absicht, in Russland die in der OPEC üblichen Mechanismen der Angebotsregulierung anzuwenden, in erster Linie die koordinierte Begrenzung der Erdölförderung. Wie Alexander Rasuwajew, Experte der Sobinbank, sagt, wäre die in Bezug auf die Erdölförderung im Inland eingeführte Quotenregelung nur im Falle einer entsprechenden Begrenzung des Erdölexports sinnvoll. Diese „äußere Quotenregelung“ käme aber nur im Falle einer russischen OPEC-Mitgliedschaft in Frage.

    „Die besagte Quotenregelung ist ein Teil einer eher politischen Abmachung, denn in Wirklichkeit ist das Bestreben Moskaus, OPEC-Mitglied zu werden, sozusagen ein Vorschuss, damit die OPEC-Staaten im Gegenzug später einen Grund hätten, die Idee eines internationalen Gaskartells zu unterstützen, und vielleicht selber Mitglieder dieses Kartells zu werden“, prognostiziert Rasuwajew.

    Wie er anfügt, wäre eine OPEC-Mitgliedschaft Moskaus im Moment durchaus sinnvoll, denn mit Rosneft könne nur ein einziges russisches Erdölunternehmen wachsende Zahlen der Erdölförderung vorweisen. Durch die eingeführte Quotenregelung würde Russland anders als im Jahre 2001 nichts verlieren. Die OPEC-Länder hatten bereits damals Moskau das Angebot unterbreitet, OPEC-Mitglied zu werden, doch die Erdölförderung wuchs damals in Russland enorm, so dass es kein Interesse hatte, die Erdölförderung zu begrenzen.

    Die eingeführte Quotenregelung könne die großen Projekte einzelner Erdölfirmen unterminieren, wie zum Beispiel Projekte von Lukoil, sagt Miltschakowa. Diese Entscheidung könnte auch die Aktienkurse nach unten drücken, vor allem die Rosneft-Aktien könnten hier sehr viel an Wert verlieren, denn die Investoren kaufen sie nur, wenn ihnen ein Förderungswachstum in Aussicht gestellt wird.

    Andere Marktteilnehmer sind der Auffassung, dass die Behörden in Russland eine verdeckte Neuaufteilung der Märkte zugunsten von Rosneft begonnen haben, denn eine Quotenregelung würde dem Staat erlauben, vor allem die privaten Erdölunternehmen zu kontrollieren.

    „Kommersant“: Thailand bevorzugt russische statt amerikanische Hubschrauber

    Thailands Regierung will russische Hubschrauber anstelle von Maschinen aus US-Produktion kaufen, wie die Tageszeitung „Kommersant“ vom Donnerstag berichtet.

    Dieses Geschäft sucht seinesgleichen - bis vor kurzem kaufte das größte Land in Südostasien Waffen in den Vereinigten Staaten ein. Doch nun hat der thailändische Regierungschef und zugleich Verteidigungsminister des Landes, Somchai Wonsawat, einen Liefervertrag für drei Maschinen vom Typ Mi-17 im Wert von 27,5 Millionen US-Dollar gebilligt. Die Hubschrauber wurden im sibirischen Ulan-Ude hergestellt.

    Laut Information handelt es sich dabei um die Frachtmaschinen vom Typ Mi-171. „Diese Modifikation gehört eigentlich in die Kategorie „zivile Hubschrauber“, doch in Wirklichkeit sind es die Maschinen doppelter Bestimmung“, heißt es russischen Rüstungsindustriekreisen. Das Montagewerk in Ulan-Ude hatte bereits 2005 einen Rahmenvertrag mit Thailand unterschrieben.

    Dem damaligen Oberbefehlshaber der thailändischen Streitkräfte, General Sonthi Boonyaratkalin, wurde im Herbst 2006 vorgeschlagen, acht Mi-17-Hubschrauber zu kaufen, doch das Geschäft platzte, als er als Regierungschef entlassen wurde.

    Heute benutzt die thailändische Armee mehr als 200 US-Hubschrauber, doch fast die Hälfte davon sind Maschinen, die 20 Jahre und noch älter sind. Allein im vergangenen Jahr stürzten die thailändischen Militärhubschrauber siebenmal ab, wobei etliche Todesopfer zu beklagen waren.

    Vor einem Jahr hatte die Regierung ein Modernisierungsprogramm beschlossen, wonach 15 Hubschrauber vom Typ Bell-212 auf Vordermann gebracht werden sollen. Doch der neue Regierungschef Somchai Wonsawat, der das Land seit September regiert, hat diese Entscheidung seines Vorgängers zurückgenommen. Das Geschäft mit den USA wurde annulliert, der Einkauf russischer Maschinen stattdessen gebilligt.

    Zum ersten Mal hat eines der führenden Länder in Südostasien einen „Seitensprung“ gewagt und seinem amerikanischen Partner die kalte Schulter gezeigt. „Moskau hat schon mehrmals versucht, Hubschrauber an das Königreich zu verkaufen, doch jedes Mal platzten die Geschäfte, meistens aus innenpolitischen Gründen“, so Alexej Kiritschenko, Dozent am renommierten Moskauer Asien- und Afrika-Institut.

    In den 90er Jahren versuchte Russland vergeblich, dem Königreich Panzerabwehrraketen vom Typ Metis, die Schützenpanzerwagen BTR-80 und BRT-80A, sowie die mobilen Raketenwerfer Igla zu verkaufen, doch all diese Geschäfte platzen.

    „Im Jahr 2004 wurden Verhandlungen durchgeführt über den Verkauf von 12 Kampfjets des Typs Su-30MKI, doch dann haben die Machtoberen in Thailand die Entscheidung getroffen, die schwedischen Maschinen Gripen einzukaufen“, erinnert Dmitri Wassiljew, Experte des Zentrums für Analyse von Strategien und Technologien.

    "Kommersant": Russland warnt Auslandsbanken vor Kapitalflucht

    Die Behörden haben eine weitere Methode des Kampfs gegen den Kapitalabfluss aus Russland, der in den letzten zwei Monaten die Marke von 50 Milliarden Dollar überstiegen hat, gefunden, schreibt die russische Zeitung "Kommersant" am Donnerstag.

    In der Zentralbank Russlands wird die Auffassung vertreten, dass darin die Töchter von ausländischen Banken nicht die letzte Geige spielen. In den letzten Monaten kreditieren sie vor allem die Mutterunternehmen.

    Am vergangenen Wochende wurden die Direktoren einer Reihe von Banken in die Neglinka (Sitz der Zentralbank) zu einer Aussprache eingeladen. In deren Verlauf war die Drohung nicht zu überhören, ihnen den Zugang zu den Geldmitteln der Zentralbank und der staatlichen Banken zu verwehren.

    Darüber berichteten mehrere Quellen in der Bankenszene und der Zentralbank selbst. Die Chefs von zwei Töchtern ausländischer Banken bestätigten, die Zentralbank am Sonnabend besucht zu haben, weigerten sich jedoch, Einzelheiten des dort abgehaltenen Gesprächs zu präzisieren.

    Ein weiterer Bankier behauptet, in die Zentralbank seien "sehr, aber sehr viele" eingeladen worden. "Mit jedem der Bankiers fand ein Einzelgespräch statt, bei dem die Vertreter der Zentralbank forderten, von Operationen abzusehen, die den Kapitalabfluss aus Russland verstärken", erzählte der Bankmanager der "Kommersant".

    Anhand der Rechenschaftsberichte der Banken für den September ist der Umfang der Kredite der Devisenauslandsbanken gestiegen: bei der Raiffeisenbank um 38,6 Milliarden Rubel (1 Euro = ca. 34,6 Rubel), bei der Unicreditbank um 36,9 Milliarden Rubel.

    Zugleich sind die Kredite für russische Banken um 2,8 Milliarden beziehungsweise 16,7 Milliarden Rubel zurückgegangen. "Das bedeutet, dass die Töchter der Devisenauslandsbanken auf diese Weise die Dachgesellschaften unterstützten, von denen viele zur Zeit an Liquiditätsmangel leiden", findet Jewgeni Nadorschin, Chefanalyst der Bank Trust.

    Nach Angaben der Zentralbank gibt es in Russland nach dem Stand vom 1. Oktober 74 Kreditinstitute mit 100-prozentiger Beteiligung von Devisenausländern und 24 Banken mit einer Beteiligung der Devisenausländer von mehr als 50 Prozent. Zu den 100 größten Banken in Russland gehören: Unicreditbank, Raiffeisenbank, HKF Bank, Citybank, ING Bank (Eurasien), Royal Bank of Scotland, Societe Generale Vostok, Credit Suisse, KMB-Bank, BNP Paribas, Swedbank, Expobank, Bank of Cyprus, Deltakredit und GE Money Bank.

    Einer Quelle bei der Zentralbank zufolge war die Rede bei den Treffen mit den Bankiers "von den Folgen für Ausländer, die solcherlei Gechäfte besonders eifrig tätigen". "Diejenigen, die sie über die Gebühr missbrauchen, wurden gewarnt: Falls sie so weitermachen, werden sie von der Zentralbank und den staatlichen Banken keine zusätzliche Liquidität erhalten, ja sogar kaum in Russland arbeiten können", behauptet der Gesprächspartner.

    Im Übrigen gibt die Quelle zu, dass das "Zusammenstauchen" bei weitem nicht allen westlichen Bankiers gegolten habe, die es verdient hätten. "Wir müssen mit einem Blick auf Länder vorgehen, in denen Tochterbanken der russischen Banken tätig sind, die ebenfalls Schwierigkeiten mit der Liquidität haben", erläuterte der Gesprächspartner. Er präzisierte, dass Russlands VTB-Bank mit Erhalt von Geldmitteln von der Europäischen Zentralbank für die Aufrechterhaltung der Liquidität von VTB Europe rechne.

    RIA Novosti ist für den Inhalt der Artikel aus der russischen Presse nicht verantwortlich.

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