12:10 28 März 2017
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    Flugzeugabsturz an syrisch-türkischer Grenze

    Gaga-Journalisten und Gotteskrieger bei SU-24-Abschuss Seit an Seit

    © AP Photo/ Haberturk TV
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    Rüdiger Göbel
    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (203)
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    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan lässt ein russisches Kampfflugzeug auf syrischem Gebiet abschießen – und was machen die Propagandisten der Gotteskrieger in Berlin: Sie erklären den russischen Staatschef Wladimir Putin zum Aggressor.

    Die türkische Luftwaffe hat einen russischen Kampfjet vom Typ SU-24, der in Syrien Einsätze gegen Terroristen flog, abgeschossen. Die Maschine ist über syrischem Gebiet niedergegangen. Diese Faktenlage wird von keinem bestritten – lediglich, was der Aggression Ankaras vorausgegangen ist. Die türkische Regierung behauptet, die russische Sukhoi habe von Syrien aus den Luftraum des NATO-Mitgliedslandes verletzt und sei – nach mehrfacher Verwarnung – quasi in Selbstverteidigung vom Himmel geholt worden. Moskau bestreitet eine Souveränitätsverletzung.

    Auch wenn international klar und unstrittig ist, wer wen wo abgeschossen hat, muss das nicht für führende deutsche Medien gelten.

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    © Ruptly.
    Absturz in Syrien: Russische Su-24 in 6000 Meter Höhe abgeschossen

     

    Die öffentlich-rechtlichen Sender der ARD haben in den Stunden nach der türkischen Attacke in den Radionachrichten und auf ihren Webseiten dreist unterschlagen, wo sich die russische Maschine beim Abschuss befunden hatte. Unisono hieß es, »die türkische Luftwaffe hat im Grenzgebiet zu Syrien ein russisches Militärflugzeug abgeschossen«.

    Den Spitzenplatz in Sachen Desinformation hat in dem Fall zweifelsohne eingenommen. Das auflagenstarke Boulevardblatt log auf seiner Webseite zunächst in fetten Lettern: »Putin attackiert Türkei«, versehen mit der kleiner gehalten Nicht-Information »Kampfjet-Abschuss an syrisch-türkischer Grenze«. Dazu groß Putin im Bild und daneben ein brennender Jet im Sturzflug – das Foto wurde später von der Agentur AFP mit dem Hinweis zurückgezogen, es zeigte nicht den aktuellen Vorfall… Noch nicht einmal das Bild stimmte mithin bei Bild. 

    Erst nach Protesten – und einem öffentlichen Rüffel vom Über-Chef Kai Diekmann (»Berechtigte Kritik! Falsche Zeile!«) – näherten sich wenigstens Foto und Headline der Realität an. »Türkei schießt russischen Jet ab« und »Putin droht der Türkei«, versehen mit einem Zitat des russischen Präsidenten: »Man hat uns in den Rücken geschossen«. Der Inhalt des Textes, in dem der Terroristenhelfer Türkei zum Opfer einer russischen Luftraumverletzung verklärt und der Abschuss mithin scheinlegitimiert wurde, blieb unverändert. 

    Die Stimmungsmache gegen Russland hat bei Springer lange Tradition. Aktuell im Syrien-Konflikt gehört Politik-Redakteur Julian Röpke hierzulande zu den schärfsten und energischsten Propagandisten der diversen Terrorgruppen. Über Twitter hat er seit 2011 mehr als 64.000 Kurznachrichten mit PR-Material der Aufständischen verbreitet. Fotos, Videos, Selbstbezichtigungsschreiben, manchmal 50 »News« pro Tag und mehr. Darunter auch die anfängliche Terroristen-Jubelbehauptung am SU-24-Abschusstag, der russische Jet sei von einer Boden-Luft-Rakete getroffen worden. Das wäre eine »dramatische Wende«, so der Bild-Mann mit Herz für die Allahu-Akbar-Krieger in Syrien.

    Kleine Ausnahme: Die unschönen Aufnahmen von Aufständischen, die mit ihren automatischen Gewehren auf den wehrlosen russischen Piloten feuern, der am Rettungsschirm hängend zu Boden gleitet, die hat Julian Röpke lieber rechts liegen lassen. Kriegsverbrechen der Verbündeten machen sich nicht gut in der Kriegs-PR.

    Der frühere Deutschland-Korrespondent des arabischen Nachrichtensenders Al-Jazeera, Aktham Suliman, hat in einer Diskussionrunde im RBB-Inforadio auf die Frage, ob die Welt nach den Terroranschlägen in Paris und dem Ausnahmezustand in Frankreich eine andere sei, darauf hingewiesen, dass der Westen, sprich die NATO, sich noch immer nicht im Klaren darüber sei, wo die Front im Krieg verläuft. Ist der Feind der Menschheit tatsächlich der »Islamische Staat« oder ist es Russland. Wenn es, wie allgemein behauptet wird, der IS ist, warum wird dann der Kampf nicht gemeinsam mit Moskau geführt? 

    Auf der Hand liegt: Für das NATO-Mitglied Türkei heißt der Feind nicht IS. Das hat die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan mit dem Abschuss der SU-24 unmissverständlich klar gemacht. Die Frage ist, ob die anderen NATO-Mitglieder dem Terrorhelfer am Bosporus weiter folgen? Auf der eilends einberufenen NATO-Sondersitzung ging – öffentlich – erst einmal niemand auf Distanz zum neo-osmanischen Sultan.

    Der Herausgeber von „Handelsblatt“, Gabor Steingart, wagte nach den Terrorattacken in Paris mit 130 Toten die Prognose: »Der russische Machthaber Wladimir Putin erfährt in diesen Tagen eine Neubewertung. Täglich fliegt er schwere Luftangriffe in Syrien. Seine Freundschaft zum syrischen Diktator Assad gibt ihm die politische Rückendeckung dafür. Putin scheint derzeit der einzige Gegner zu sein, den der Islamische Staat wirklich fürchtet. Eine Prognose sei gewagt: Der Feind unseres Feindes wird schon bald unser neuer Freund sein.« 

    Und nach dem Besuch des russischen Präsidenten Putin beim iranischen Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei in Teheran äußerte der Handelsblatt-Chef: »Wir sollten davon ausgehen, dass die beiden die Gräueltaten Assads in gleicher Weise abstoßend finden wie wir. Aber — und darin liegt der Unterschied zum Westen – sie bewerten den Begriff der Ordnung höher als den der Freiheit. Man muss diese Einschätzung nicht teilen, aber wir sollten sie nicht reflexartig diffamieren. Regimewechsel mit nachfolgender Unordnung enden für die Betroffenen oft tödlich – siehe Ägypten, Irak und Libyen. Realpolitik beginnt mit der Erkenntnis, dass es manchmal keine unschuldigen Entscheidungen gibt.«

    Und Steingart warnte vor einer deutschen Beteiligung am Pariser Feldzug: »Frankreichs Präsident Hollande möchte auch die Deutschen in seinen militärisch geführten Anti-Terror-Kampf stärker einbeziehen. Die Bundesregierung wäre gut beraten, sich zu verweigern. Die Attentäter von Paris waren Franzosen und Belgier, keine Syrer. Vielleicht wird der Westen nicht angegriffen, weil er so großartig ist, sondern weil sein Triumphalismus für die am Rande unerträglich geworden ist. Vielleicht hassen die radikalisierten Jugendlichen in den Vororten gar nicht unsere Werte, sondern nur unseren Verrat an denselbigen. Womöglich stört sie gar nicht unser Lebensstil, sondern nur ihr davon Ausgeschlossen-Sein.«

    Im Bundestag ist es – wieder einmal – einzig Die Linke, die vor einer weiteren Eskalation des Syrien-Krieges warnt. Jetzt müsse es darum gehen, den »Kreislauf aus Krieg und Terrorismus« zu durchbrechen, so die Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht. »Der Islamische Staat muss vor allem durch eine konsequente Unterbindung von Waffenlieferungen und Finanzströmen kampfunfähig gemacht werden. Es ist eine Schande, dass bis zum heutigen Tag und trotz zahlreicher Ankündigungen der Türkei die Schließung der Grenze immer noch aussteht und der IS so weiterhin ungehindert Nachschub an Dschihadisten und Waffen erhält.« – Die Feststellung hatte die Linke-Politikerin zwei Tage vor Ankaras Entscheidung getroffen, jetzt auch als Luftwaffe der antisyrischen Gotteskrieger zu fungieren.

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    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (203)

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    Tags:
    Terrormiliz Daesh, Su-24, ARD, NATO, Sahra Wagenknecht, Julian Röpke, Kai Diekmann, Wladimir Putin, Russland, Türkei, Syrien
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      Ullrich HeinrichAntwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966
      "keine Ahnung ist schon ein paar Wochen her, wo es darum ging."
      Das merkt man deutlich: Assad ist seit dem 18. Dezember 2000 verheiratet und hat mit seiner Frau bereits drei Kinder... Deswegen musste er sicher jüngst konvertieren, genau.

      " Genauso muß auch der Präsident laut syrischer Verfassung Muslim sein."
      Wars nicht ein bisschen höher noch Sunnit????

      Merken Sie nicht selbst, welchen Unsinn Sie schreiben und wahrscheinlich sogar glauben?
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      RFAntwort anTschelowjek(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Tschelowjek, mein lieber, wir kennen uns ja schon von vor Wochen.
      Das sehe ich genau so und stimme dem voll und ganz zu.
    • Wlad. Wag.
      Hoppla … israelischer Oberst mit heruntergelassenen IS-Hosen gefangen
      F. William Engdahl
      Das sollte nun wirklich nicht geschehen sein. Anscheinend wurde ein israelischer Soldat im Rang eines Obersts mit »heruntergelassenen IS-Hosen erwischt«. Damit meine ich, er wurde inmitten einer Gruppe der so genannten IS-Terroristen durch Soldaten der irakischen Armee gefangengenommen. Beim Verhör durch den irakischen Nachrichtendienst sagte er anscheinend viel über die Rolle aus, die Netanjahus IDF (Israelische Verteidigungsstreitkräfte) bei der Unterstützung des IS spielen.
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      Ullrich HeinrichAntwort anRF(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      RF
      Und?
    • Wlad. Wag.
      NATO gewährt Terroristen Unterschlupf – hier sind die Beweise
      Tyler Durden
      Den größten Teil dieses Jahres hielt sich die Türkei aus dem »Kampf« gegen den Islamischen Staat (IS) zurück. Dann erschütterte am 20. Juli eine starke Explosion die nur wenige Kilometer von der syrischen Grenze entfernt gelegene türkische Stadt Suruç. Mehr als 33 Menschen fanden dabei den Tod, darunter einige Mitglieder der Sozialistischen Partei der Unterdrückten (Ezilenlerin Sosyalist Partisi, ESP) und deren Jugendorganisation SGDF (Sosyalist Gençlik Dernekleri Federasyonu), die beim Wiederaufbau Kobanes mithelfen wollten.
    • ABC Warrior Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      und zum Thema Unsinn .... haben sie schon mal was von einer alawitischen Moschee gehört ... nein ... die Tage kam ein Bericht in unseren Staatsfernsehen über die Alawiten in der Türkei, die gehen gar nicht in die Moschee, sonder machen irgendwelches Zeug mit Musik und Tanz zu Hause .... deshalb hassen die Suniten die Ja auch so ... weiterhin trinken sie Alkohol und so weiter.

      Das alles wäre unvorstellbar für einen Staatspräsidenten in Syrien .... Assad geht wie die anderen auch jeden Tag in eine Sunnitische Moschee zum beten, da gibts genügend Aufnahmen dazu. Meinen sie die würden ihn rein lassen wenn er nicht sunitischen Glauben hätte ?
    • Wlad. Wag.
      Merkels tödliche Politik: Fünf Terroristen nutzten die Flüchtlingsrouten
      tefan Schubert
      Was nicht sein darf, findet nicht statt. Jedenfalls nicht in den deutschen Mainstreammedien. Mit allen Mitteln versuchen die politisch-publizistischen Eliten, das Offensichtliche zu vertuschen, nämlich den kausalen Zusammenhang zwischen der Pariser Terrorserie und Merkels unkontrollierten Flüchtlingsmassen.
      mehr …
    • Wlad. Wag.
      Wer finanziert den IS?
      Friederike Beck

      Auf dem G-20-Gipfel in Antalya am 15. und 16. November ließ der russische Präsident Wladimir Putin eine Bombe platzen. Seltsamerweise hörte man über die brisanten Informationen wenig bis gar nichts in den westlichen Medien.
      »Ich lieferte Beispiele, die mit unseren Daten unterlegt sind, über die Finanzierung von Einheiten des Islamischen Staates durch natürliche Personen in verschiedenen Ländern. Die Finanzierung kommt wie wir herausgefunden haben aus 40 Ländern, darunter einige G20-Mitglieder«, so der russische Präsident in Antalya. »Es ist unmöglich den IS zu schlagen, ohne seine Finanzierung abzuschneiden.«
      mehr …
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      Joesi
      keine Türkischen Produkte mehr kaufen!!!
      keine Türkei Reisen mehr!!
      und allen Freunden weitersagen!!
    • ABC Warrior Antwort anWlad. Wag.(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      wlad_wag,
      Erdogan ist halt ein mieses islamistisches Dreckschwein, bei dem wundert mich nichts ... aber bei den beiden Gutmenschen Ermey und Ullrich Heinrich da ist er sowas wie ein Menschenfreund und Wohltäter.
    • ABC Warrior
      Ullrich Heinrich,
      ich bin sicherlich kein Nahostexperte, aber ich habe zumindest ein Grundverständnis für Religion. Man geht nicht in eine sunnitische Moschee wenn man diesem Glauben nicht angehört. Zumal ich auch einen Alawiten in der näheren Verwandtschaft habe, die gehen nicht beten ;)
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      Ullrich HeinrichAntwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966
      Seltsam.... warum bin ich dann regelmäßiger Gast in einer russisch-orthodoxen Kirche?
    • ABC Warrior Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      manche Christen sehen das vielleicht etwas toleranter ... in der islamischen Welt bekommste für ungläubiges bzw. andersgläubiges Verhalten mindestens Prügel .... schauen sie keine Nachrichten über die Schandtaten des IS?
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      Ullrich HeinrichAntwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966
      Die Alawiten auch! Die seit Jahrzehnten herschende Klasse Syriens besteht aus Alawiten. Das ist auch ein grund, warum es den Christen und Jesiten in Syrien bislang vergleichsweise gut ging und sie in der Ausübung ihres Glaubens nahezu ungestört waren.
      Der Grund, warum Assad sunnitischen Predigten beiwohnt, sind lediglich familiärer und politischer Natur.
    • ABC Warrior Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      ja aber die Sunniten sind in der Beziehung nicht tolerant, verstehen Sie die haben eine sehr enge Auslegung des Korans, die lassen keine Ungläubigen und Gotteslästerer=Alawiten in ihre Moschee, wenn die keine streng gläubigen sind ... aber wie gesagt im Personalausweis von Assad sollte es drin stehen. Sicherlich gehört ein Teil der herrschenden Klasse den Alawiten an, da die in der relativ reichen Mittelmeerküste leben, die haben halt mehr Kohle als im Inland, aber so viele sind das auch nicht, der Großteil der Assad Anhänger sind Sunniten und die würden ihm nicht folgen wenn er ein Ungläubiger Alawit wäre. Außerdem haben viele Angst das Erdogan und Bibi noch mehr von Syriens Land stehlen und ihnen ihre Ölquellen streitig machen. Das Wasser hat die Türkei ja schon vor Jahren geklaut um ihre Baumwollfelder zu betreiben.

      Man kann es drehen und wenden wie man will, der Großteil der Assad Armee ist sunnitisch, er hat die Unterstützung im Volk ansonsten wäre Syrien längst zusammen gebrochen.
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      Ullrich HeinrichAntwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966
      "die lassen keine Ungläubigen und Gotteslästerer=Alawiten in ihre Moschee"
      Doch, sie lassen. Sie haben selbst von Fotos Assads in solchen Moscheen berichtet.
    • ABC Warrior Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      hehe sie haben echt Humor, aber ich denke die Diskussion, bringt keine weiteren neuen Erkenntnisse.
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      Ullrich HeinrichAntwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966
      Sie glauben nicht ernsthaft, dass irgendjemand Assad ernsthaft daran hindern würde, egal welches Gotteshaus in Damaskus zu betreten - selbst wäre er Jude.
      "(...) die Diskussion, bringt keine weiteren neuen Erkenntnisse."
      Das ist schade...
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      TschelowjekAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, Sie verwechseln mich ganz offensichtlich mit jemandem anderen, denn ich habe noch nie von zündeln und Manöver vor der Haustür geschrieben.
    • Wlad. Wag.Antwort anABC Warrior (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tobias966, ehrlich gesagt finde ich, die 3 passen irgendwie schon zusammen ;)
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