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    Militärsatellit der Kosmos-Serie in berechneter Umlaufbahn ausgesetzt

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    MOSKAU, 03. Mai (RIA Novosti). Ein am Mittwoch vom Raumbahnhof Plessezk gestartete Militärsatellit der Kosmos-Serie ist um 19.47 Uhr MESZ in berechneter Umlaufbahn ausgesetzt worden.

    Das teilte die Russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Zum Satelliten mit der Ordnungsnummer 2420 bestehe zuverlässiger Kontakt, seine Bordsysteme funktionierten normal, hieß es.

    Der Start hat zum Ziel, flugtechnische Erprobungen eines Raumapparates neuer Generation durchzuführen. Der Kosmos-Satellit wurde vom Konstrukteursbüro Progress und dem Betrieb Arsenal entwickelt. In die Arbeit wurden auch mehrere andere Betriebe der russischen Raumfahrtindustrie einbezogen.

    Der Raumapparat war mit einer mittleren Sojus-U-Trägerrakete von Plessezk bei Archangelsk im Norden Russlands um 19.38 Uhr MESZ gestartet worden. Der neue Satellit soll die Orbitalgruppierung militärischer Zweckbestimmung erweitern. Zuvor war ein Militärsatellit mit einer Sojus-U-Rakete am 24. Mai 2004 ins All geschossen worden.

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