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    Russland will Sicherheitskräfte in Tschetschenien nicht abbauen

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    ROSTOW AM DON, 29. März (RIA Novosti). Russland will weiter am jetzigen Sicherheitsaufgebot in Tschetschenien festhalten, solange die dort operierenden Bandengruppen nicht ausgeschaltet sind.

    Dies teilte Russlands stellvertretender Innenminister Arkadi Jedelew am Donnerstag in Rostow am Don mit.

    Seinen Worten nach zählen die bewaffneten Bandengruppen in der immer noch unruhigen Kaukasus-Republik etwa 450 Mitglieder und Handlanger. Etwa 80 Prozent von ihnen sind nach Schätzungen der tschetschenischen Regierung ausländische Söldner.

    „Solange diese illegalen bewaffneten Formationen nicht neutralisiert sind, kann von keinem Abbau der Sicherheitskräfte die Rede sein“, betonte Jedelew.

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