01:05 25 September 2017
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    SOZ-Staaten setzen 100 Flugzeuge bei Luftwaffenmanöver „Friedensmission“ ein

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    MOSKAU, 16. Juli (RIA Novosti). An der Luftwaffenübung „Friedensmission 2007“ im August im Gebiet Tscheljabinsk werden etwa 100 Flugzeuge und Hubschrauber aus den Mitgliedsstaaten der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) zum Einsatz kommen.

    Wie der Sprecher des russischen Luftwaffenbefehlshabers, Oberst Alexander Drobyschewski, RIA Novosti mitteilte, werden von der chinesischen Armee sechs Transportflugzeuge Il-76, acht Jagdbomber JH-7A und 32 Hubschrauber JG-9W und Mi-17 entsandt.

    Von der russischen Luftwaffe werden ihm zufolge sechs Il-76, neun Su-25 und 31 Hubschrauber Mi-24 und Mi-8 eingesetzt.

    „Bei der Übung werden sieben Szenarien durchgespielt, darunter Aufklärung und Vernichtung von Aufklärungszielen durch Beschuss, das Absetzen von mobilen Landekräften und ihre Sicherung sowie die Vernichtung des Feindes durch Beschuss“, sagte der Gesprächspartner RIA Novosti.

    Zudem ist geplant, 20 Einheiten Technik und 200 Fallschirmjäger abzusetzen.

    Wie der stellvertretende Befehlshaber der russischen Landstreitkräfte, Generaloberst Wladimir Moltenskoi, RIA Novosti bereits zuvor mitteilte, werden an der im August stattfindenden Anti-Terror-Übung „Friedensmission 2007“ etwa 5000 Soldaten und 500 Einheiten Rüstungen und Technik eingesetzt.

    Während des Manövers werde eine Ausstellung über die eingesetzten Waffen veranstaltet, sagte der General. Dabei handele es sich nicht nur um schwere Technik, sondern vor allem um spezielle Waffen, die in der Lage sind, Terroristen bei minimalen Verlusten unter der Zivilbevölkerung zu neutralisieren.

    An der Übung nehmen Truppen und Sondereinheiten aus Russland, China, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisien sowie eine Beobachtergruppe aus Usbekistan teil.

    Die Friedensmission 2005 hatte in China stattgefunden.

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