07:00 18 August 2017
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    Russlands Fernfliegerkräfte üben Bomben- und Raketenangriffe hinter dem Polarkreis

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    Die Übungen von russischen Fernfliegerkräften in der nordrussischen Region Workuta sind am Mittwoch in ihre aktive Phase übergegangen, wobei Flügelraketen abgeschossen werden.

    MOSKAU, 08. August (RIA Novosti). Die Übungen von russischen Fernfliegerkräften in der nordrussischen Region Workuta sind am Mittwoch in ihre aktive Phase übergegangen, wobei Flügelraketen abgeschossen werden.

    Das teilte der Pressesprecher des Oberbefehlshabers der Luftstreitkräfte, Alexander Drobyschewski, mit.

    "Im Moment sind vier Tu-160-Maschinen, 12 Tu-95, 14 Tu-22 und vier Il-78 in der Luft. Heute und morgen werden sie auf dem Übungsplatz Pemboj bei Workuta Bomben abwerfen und über zehn Flügelraketen abschießen sowie Flüge im Nordpolgebiet über dem Stillen und dem Atlantischen Ozean absolvieren", sagte Drobyschewski.

    Unter dem Kommando des Befehlshabers der 37. Luftarmee, Generalmajor Pawel Androssow, nehmen an den Übungen sechs Regimenter der Fernfliegerkräfte teil. Sie müssen das Zusammenwirken mit den Jagdfliegern, Nachtanken in der Luft, das Überwinden der gegnerischen Luftabwehr einüben und andere Aufgaben lösen.

    "An der Übung nehmen sowohl erfahrene als auch junge Crews teil, die zum ersten Mal Raketen starten und über neutralem Gewässer fliegen", fügte Drobyschewski hinzu.

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