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    Jugendkriminalität in Russland im ersten Halbjahr 2007 um 7,5 Prozent zurückgegangen

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    MOSKAU, 10. August (RIA Novosti). In den ersten sechs Monaten 2007 ist die Anzahl der Verbrechen, die von Jugendlichen begangen wurden, im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 7,5 Prozent zurückgegangen. Das sagte Nikolai Perschutkin, Chef des Departements für Öffentlichkeitsschutz des russischen Innenministeriums in einem Interview von RIA Novosti.

    Er erklärte, dass in diesem Jahr 73 200 Jugendverbrechen registriert worden seien.

    Seinen Angaben nach wurden 7500 Jugendliche im betrunkenen Zustand straffällig. Das ist fast um ein Viertel weniger, als im gleichen Vorjahreszeitraum. Zudem ist die Zahl der Schülerverbrechen um 5,3 Prozent gesunken.

    Generaloberst Perschutkin betonte, dass diese Resultate unter anderem der Arbeit der Schulinspektoren der Miliz zu verdanken seien, die das Rechtsbewusstsein unter den Jugendlichen stärkten.

    Gegenwärtig beobachten die Innenbehörden über 350 000 Problem-Jugendliche.

    Von ihnen haben dem Departementschef zufolge 66 000 Alkoholprobleme und 15 000 konsumieren Drogen. Das Interview in seinem Wortlaut ist in russischer Sprache auf der Webseite www.rian.ru veröffentlicht.

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