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    Die Ausländer-Kriminalität in Russland etwas zurückgegangen

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    MOSKAU, 21. August (RIA Novosti). Im ersten Halbjahr 2007 wurden fast 27 000 Verbrechen von Ausländern in Russland begangen, das ist um 7 Prozent weniger als in derselben Vorjahresperiode.

    Das sagte Alexej Sawin, Generalmajor der Miliz und Vizechef des Kriminalamts des russischen Innenministeriums am Dienstag zu Journalisten.

    „Die Staatsbürger Usbekistans begehen jedes fünfte Verbrechen, Bürger Tadschikistans begehen jedes sechste und Ukrainer jedes siebente“, erklärte Sawin.

    In erster Linie fälschen Ausländer ihm zufolge Dokumente (22, 5 Prozent der gesamten Verbrechensanzahl) und stehlen (17 Prozent).

    Jedes zehnte Verbrechen betrifft den illegalen Drogenhandel.

    Sawin teilte mit, dass sich Experten zufolge bis zu zehn Millionen Ausländer illegal in Russland befänden.

    Er betonte zudem, dass die Ausländer-Kriminalität in diesem Jahr zwar rückläufig, die Anzahl der Verbrechen gegen Ausländer jedoch um 9, 6 Prozent gestiegen sei.

    Die häufigsten Verbrechen gegen Ausländer in Russland sind ihm nach Diebstähle und Raubüberfälle.

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