15:49 18 Dezember 2017
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    Weiteres Kampfschiff der russischen Schwarzmeerflotte von Georgien nach Sewastopol zurückgekehrt

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    Ein weiteres Schiff der Schwarzmeerflotte Russlands ist am Sonnabend nach der Zwangsbefriedungsoperation in Georgien nach Sewastopol zurückgekehrt.

    MOSKAU, 23. August (RIA Novosti). Ein weiteres Schiff der russischen Schwarzmeerflotte ist am Samstag nach der Zwangsbefriedungsoperation in Georgien nach Sewastopol zurückgekehrt.

    Das Minenräumschiff „Turbinist“ lief, von den ukrainischen Behörden unbehindert, in die Bucht von Sewastopol ein. Einwohner der Stadt empfingen das Schiff mit wehenden russischen Flaggen.

    Am Freitag war das Raketenschiff „Mirasch“, das ebenfalls an der Operation vor der georgischen Küste teilnahm, in den Stützpunkt der Schwarzmeerflotte zurückgekehrt. Laut Militärquellen in Sewastopol hatte die „Mirasch“ eines der vier georgischen Schnellboote versenkt, die die russische Schiffsabteilung vor der georgischen Küste attackierten.

    Wie Russlands Vizegeneralstabschef Anatoli Nogowizyn zuvor vor Journalisten mitgeteilt hatte, hatten der Raketenkreuzer „Moskwa“, das Küstenschutzschiff „Smetliwy“, drei große Landungsschiffe, mehrere kleine Raketenschiffe, Minenräumschiffe und Versorgungsschiffe an der Operation teilgenommen. Ein Teil der russischen Schiffe befindet sich weiterhin im östlichen Teil des Schwarzen Meeres zum Schutz des Gütertransports und der Sicherheit auf hoher See.

    Während des georgisch-ossetischen Konflikts hatte das ukrainische Außenamt erklärt, es behält sich das Recht vor, die Schiffe der Schwarzmeerflotte, die an der Operation vor der Küste Georgiens teilgenommen hatten, nicht wieder ins ukrainische Gewässer hineinzulassen.

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