13:01 22 Juli 2018
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    Russland schickt Kriegsschiffe zu Manöver mit Venezuela

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    Während des am Montag beginnenden groß angelegten Atlantik-Manövers, zu dem auch eine Übung mit Venezuelas Marine gehört, wird es russischen Kriegsschiffen weder an Waffen noch an Medienunterstützung mangeln.

    SEWEROMORSK, 22. September (RIA Novosti). Während des am Montag beginnenden groß angelegten Atlantik-Manövers, zu dem auch eine Übung mit Venezuelas Marine gehört, wird es russischen Kriegsschiffen weder an Waffen noch an Medienunterstützung mangeln. (Modernisierung der russischen Kriegsmarine - Fotos)

    "Die Schiffe sind technisch intakt und verfügen über geprüfte Kampf- und Übungswaffen", sagte Admiral Wladimir Karatschun, Vizechef der russischen Marine, vor dem Auslaufen aus der Nordflotten-Basis Seweromorsk gegenüber RIA Novosti.

    Dem Verband gehören unter anderem der mit Atomkraft getriebene Raketenkreuzer "Pjotr Weliki", das große Anti-U-Boot-Schiff "Admiral Tschabanenko" sowie mehrere Begleitschiffe an.

    "Eine Phase dieses Einsatzes beinhaltet eine gemeinsame Übung mit Venezuelas Marine", so Marinesprecher Igor Dygalo.

    Bei dem Einsatz wird eine große Gruppe russischer Journalisten dabei sein. Sie haben laut Dygalo einen speziellen Ausbildungskurs absolviert sowie die medizinischen Test wie jedes Besatzungsmitglied bestanden.

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