05:15 24 August 2017
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    Sieben georgische Fahrzeuge seit Jahresbeginn in Südossetien explodiert

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    MOSKAU, 05. Oktober (RIA Novosti). Seit Beginn dieses Jahres sind in Südossetien bereits sieben Terroranschläge unter Einsatz von aus Georgien stammenden Fahrzeugen verübt worden.

    MOSKAU, 05. Oktober (RIA Novosti). Seit Beginn dieses Jahres sind in Südossetien bereits sieben Terroranschläge unter Einsatz von aus Georgien stammenden Fahrzeugen verübt worden.

    Das teilte Irina Gaglojewa, Leiterin des südossetischen Informations- und Pressekomitees, am Sonntag RIA Novosti mit.

    Das jüngste Attentat wurde an diesem Freitag in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali verübt. Vor dem Stabsgebäude der russischen Friedenstruppe ging ein mit Sprengstoff beladener Geländewagen in die Luft, der kurz davor in einem georgischen Dorf sichergestellt worden war.

    Dies sei bereits der siebte Fall, dass aus Georgien stammende Fahrzeuge in Südossetien explodieren, sagte Gaglojewa. Es habe schon Fälle gegeben, dass südossetische Bürger Fahrzeuge in Georgien kauften, die dann explodierten. Laut Gaglojewa stehen hinter den Explosionen die georgischen Geheimdienste, die die Autos, bevor diese nach Südossetien gelangen, mit Sprengstoff beladen. 

    Bei der Explosion am Freitag waren sieben Menschen darunter auch der Stabschef der Friedenstruppe, Iwan Petrik, getötet worden. Die russische Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen Terrorismus auf. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft ließ wissen, dass den Ermittlern Hinweise vorliegen, dass der Anschlag von georgischen Geheimdiensten organisiert worden war. Nach dem Bombenanschlag forderte der russische Präsident Dmitri Medwedew eine Aufklärung.

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