14:46 22 September 2018
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    Drei russische Soldaten seit Georgien-Krieg vermisst

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    Das russische Verteidigungsministerium hat präzisierte Angaben über seine Verluste während des Südossetien-Einsatzes im August 2008 mitgeteilt.

    MOSKAU, 21. Februar (RIA Novosti). Das russische Verteidigungsministerium hat präzisierte Angaben über seine Verluste während des Südossetien-Einsatzes im August 2008 mitgeteilt.

    Wie der stellvertretende Verteidigungsminister Nikolai Pankow am Samstag dem Radiosender „Echo Moskwy" sagte, waren 64 russische Soldaten vom 8. bis 24. August im georgischen Krisengebiet getötet worden.

    283 Militärangehörige wurden verletzt, drei Personen gelten bisher als vermisst, hieß es.

    Der Untersuchungsausschuss bei der russischen Staatsanwaltschaft hatte zuvor über 48 gefallene Soldaten berichtet.

    Im August war es in der von Georgien abtrünnigen Republik Südossetien zu heftigen Zusammenstößen zwischen russischen und georgischen Einheiten gekommen. Moskau und Tiflis warfen einander vor, den Krieg entfesselt zu haben. Der Kreml sprach von einer „Zwangsbefriedung" Georgiens, die Regierung in Tiflis bezeichnet die Lage in Spdossetien als „russische Besatzung". Russland akzeptiert Südossetien jetzt als unabhängigen Staat.

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