20:03 17 Oktober 2018
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    Russland lässt keine Drogen nach Europa

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    MOSKAU, 06. März (RIA Novosti). Russland hat dem Drogenschmuggel nach Europa einen sicheren Riegel vorgeschoben. Das teilte Viktor Iwanow, Direktor der Föderalen Drogenfahndungsbehörde FSKN, am Freitag RIA Novosti mit.

    „Wir haben keine Hinweise darauf, dass Drogen aus Russland nach Europa gelangen“, sagte der FSKN-Direktor. „Sollte irgendein Schmuggelkanal entdeckt werden, werden wir ihn sofort liquidieren.“

    Iwanow gab zu, dass der Drogenschmuggel aus Afghanistan nach Russland bislang nicht unterbunden werden könne. Die Opiumproduktion in Afghanistan sei in den vergangenen sieben Jahren auf das 44-fache gestiegen, sagte er.

    In Russland seien allein seit Beginn dieses Jahres 400 kg Heroin, größtenteils afghanischer Herkunft, beschlagnahmt worden, 2008 waren es insgesamt 3 500 kg gewesen.

    Landesweit gäbe es mindestens zwei Millionen Drogenabgängige, die meisten davon seien zwischen 18 und 39 Jahre alt.

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