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    Russische Grenzschutz-Drohnen im Fernen Osten frühestens ab 2010

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    CHABAROWSK, 28. Mai (RIA Novosti). Unbemannte Flugkörper (Drohnen), die Russland zur Grenzüberwachung einsetzen will, werden im Fernen Osten frühestens 2010 bis 2011 auftauchen.

    Das teilte Valeri Putow, Leiter der regionalen Grenzverwaltung für den Fernöstlichen föderalen Bezirk, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit.

    Drohnen wachen seit kurzer Zeit über die russische Staatsgrenze. Sie werden an schwer zugänglichen Abschnitten eingesetzt.

    „Drohnen werden derzeit im Nordwesten und im Süden des Landes getestet. Aber unsere Region hat ihre Spezifik und die Drohnen müssen andere taktisch-technische Daten haben. Diese Apparate werden bei uns wahrscheinlich 2010 bis 2011 auftauchen. Sie werden zuerst am ehesten in der Primorje-Region erprobt“, sagte Putow.

    Er hob hervor, dass seit Jahresbeginn für die Vervollkommnung der fernöstlichen Grenzsicherung mit Hilfe von neuen technischen Mitteln mehr als 50 Millionen Rubel (etwa 1,6 Millionen Dollar) bereitgestellt wurden.

    Ihm zufolge werden diese Mittel unter anderem für den Kauf und die Installation von Kameras für die Videobeobachtung verwendet.

    Putow verwies darauf, dass die moderne Technik es erlaubt, nicht nur das Ziel zu sehen, sondern zum Beispiel auch den Namen eines Schiffes zu erkennen.

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