07:20 26 September 2017
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    U-Boot-Jäger Marschall Schaposchnikow geleitet Frachtschiffe durch Piratengewässer

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    See-Piraterie ufert aus (126)
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    Knapp zwei Wochen nach der spektakulären Befreiung des Tankers Moscow University gibt der russische U-Boot-Jäger „Marschall Schaposchnikow“ am Horn von Afrika einem internatonalen Frachtkonvoi Schutzgeleit.

    MOSKAU, 18. Mai (RIA Novosti). Knapp zwei Wochen nach der spektakulären Befreiung des Tankers Moscow University gibt der russische U-Boot-Jäger „Marschall Schaposchnikow“ am Horn von Afrika einem internatonalen Frachtkonvoi Schutzgeleit.

    Wie RIA Novosti von der russischen Marine erfuhr, besteht der Konvoi aus fünf Frachtschiffen.

    Am 6. Mai hatte die „Marschall Schaposchnikow“ den russischen Tanker „Moscow University“ mit 23 russischen Seeleuten und 86.000 Tonnen Rohöl an Bord befreit, der am Tag davor von Piraten gekapert worden war. Bei der Befreiungsaktion wurde ein Pirat getötet, zehn weitere wurden festgenommen und dann mit einem Schlauchboot auf freie Fahrt geschickt. Die Besatzung kam nicht zu Schaden. Russische Kriegsschiffe patrouillieren seit Herbst 2008 im Golf von Aden, der durch zahlreiche Piratenangriffe berüchtigt ist.

    Befreiung des russischen Öltankers aus Piratengewalt. INFOgraphiken

    Sieh auch Fotoreihe "Modernisierung der russischen Kriegmarine"

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