04:49 11 Dezember 2017
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    Barack Obama dankt US-Militärs für Dienst im Irak

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    US-Präsident Barack Obama hat sich am Dienstag bei den Militärs für den Dienst im Irak bedankt und darauf verwiesen, dass der Kampf gegen den Terrorismus nach dem Truppenabzug aus dem Land nicht zu Ende ist.

    US-Präsident Barack Obama hat sich am Dienstag bei den Militärs für den Dienst im Irak bedankt und darauf verwiesen, dass der Kampf gegen den Terrorismus nach dem Truppenabzug aus dem Land nicht zu Ende ist.

    „Sie haben im Irak eine kritisch wichtige Arbeit geleistet. Das war eine schwere Mission. Wir erlitten große Verluste, weil wir den Krieg gegen einige Feinde führen: die Al-Qaida, die Taliban und deren Verbündete.

    Im Weiteren wird es auch schwierig sein. Aber ich weiß genau, dass sich unser Land nach dem 11. September 2001 (Terroranschlag auf das Welthandelszentrum in New York und das Pentagon) vereinigt hat und wir die Absicht haben, gegen jene zu kämpfen, die diese Verbrechen verübt haben. Wir müssen dessen sicher sein, dass sich unsere Feinde nirgendwo in Sicherheit fühlen werden. Das bedeutet, dass es in Zukunft auch Opfer und Kummer geben wird“, sagte Obama im Militärstützpunkt Fort Bliss in Texas, wo er mit amerikanischen Armeeangehörigen und deren Familienmitgliedern zusammentraf.

    Die USA schlossen am 31. August die aktive Phase der Operation im Irak ab und zogen den größeren Teil ihres Truppenkontingents aus dem Irak ab. Im Land verbleiben weniger als 50 000 Armeeangehörige, deren Hauptaufgabe die Ausbildung der irakischen Sicherheitskräfte ist.

    Nach den Worten Obamas ist das eine nicht minder wichtige Arbeit.

    „Aber wir werden auch weiter nach Terroristen suchen und sie vernichten. Die Antiterror-Operationen werden zusammen mit den irakischen Kräften durchgeführt“, sagte der US-Präsident.