12:01 13 Dezember 2017
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    Russisches Außenamt warnt vor Nato-Einsätzen ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrats

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    Die Ausstattung der Nato mit dem Recht, Gewalt ohne Abstimmung mit dem UN-Sicherheitsrat anzuwenden, kann laut dem russischen Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitschdie die Grundlage der bestehenden Weltordnung gefährden und zusätzliche Risiken der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen schaffen.

    Die Ausstattung der Nato mit dem Recht, Gewalt ohne Abstimmung mit dem UN-Sicherheitsrat anzuwenden, kann laut dem russischen Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitschdie die Grundlage der bestehenden Weltordnung gefährden und zusätzliche Risiken der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen schaffen.

    „Die diesbezügliche Position Russlands ist wohl bekannt. Die Versuche, die Nato mit dem Recht auf Gewaltanwendung im Rahmen der Konzeption zur ‚Schutzverantwortung’ ohne ein entsprechendes Mandat des Sicherheitsrates auszustatten, lösen Beunruhigung aus. Ein solches Vorgehen, sollte es ein Element der Strategie und der operativen Planung der Allianz werden, kann die eigentliche Grundlage der bestehenden Weltordnung ins Schwanken bringen“, betonte der Diplomat.

    Seinen Worten nach müssen ausnahmslos alle Mitglieder der Weltgemeinschaft die Bestimmungen der UN-Charta zur Gewaltanwendung strikt befolgen.

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