12:56 26 September 2018
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    KSOR-Rüstungsprogramm liegt Staatschefs im Dezember zur Bestätigung vor - OVKS-Chef

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    Das Rüstungsprogramm der kollektiven schnellen Eingreifkräfte (Russ. Abk.: KSOR) kann laut Generalsekretär der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit OVKS, Nikolai Bordjuscha, den OVKS-Staatschefs am 20. Dezember zur Bestätigung vorgelegt werden.

    Das Rüstungsprogramm der kollektiven schnellen Eingreifkräfte (Russ. Abk.: KSOR) kann laut Generalsekretär der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit OVKS, Nikolai Bordjuscha, den OVKS-Staatschefs am 20. Dezember zur Bestätigung vorgelegt werden.

    Bordjuscha traf heute in Armenien zur Vorbereitung der Sitzungen des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit, des Komitees der Sicherheitsratsekretäre sowie der Außen- und Verteidigungsministerräte der Organisation ein. Im Rahmen seines Besuches soll sich Bordjuscha mit dem armenischen Präsidenten Sersch Sargssjan, dem Sekretär des Rates für nationale Sicherheit Artur Bagdassarjan und mit Verteidigungsminister Sejran Oganjan treffen.

    „Die Arbeit am KSOR-Rüstungsprogramm ist faktisch abgeschlossen. Am 20. Dezember soll es den Präsidenten der OVKS-Länder in einer Tagung der Organisation zur Bestätigung vorgelegt werden“, sagte Bordjuscha zu Journalisten.

    Nach seinen Worten setzt das Programm die Versorgung des KSOR-Kontingents, darunter auch der armenischen Einheiten, mit modernen Waffenarten voraus.

    Auf die Ausrüstung der armenischen Streitkräfte mit modernen Waffenarten eingehend, hob der OVKS-Generalsekretär hervor, dass die Einrichtung von russischen Zentren für Bedienung, Instandsetzung und Modernisierung einiger Waffenarten in Armenien bereits abgeschlossen sei.

    „Das ist auch ein Beitrag zur Versorgung der armenischen Streitkräfte mit modernen Waffenarten“, so Bordjuscha.

    Die Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit wurde auf Grundlage des Vertrages über kollektive Sicherheit gegründet, der am 15. Mai 1992 von den GUS-Mitgliedsländern unterzeichnet worden war.

    Der OVKS gehören Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan und Weißrussland an.

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