17:00 18 November 2019
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    Radaranlage des Typs Woronesch (Archivfoto)

    Radarstation neuer Generation „Woronesch-M“ in Sibirien in Dienst gestellt

    © Sputnik / Alexander Yuriev
    Militär
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    Eine neue Radarstation des Raketen-Frühwarnsystems wird am Mittwoch im Gebiet Irkutsk (Sibirien) in das Diensthabende System aufgenommen, teilt der Sprecher der Luft- und Weltraumverteidigungstruppen, Oberst Alexej Solotuchin, Journalisten mit.

    Eine neue Radarstation des Raketen-Frühwarnsystems wird am Mittwoch im Gebiet Irkutsk (Sibirien) in das Diensthabende System aufgenommen, teilt der Sprecher der Luft- und Weltraumverteidigungstruppen, Oberst Alexej Solotuchin, Journalisten mit.

    Ihm zufolge steigert Russland die Möglichkeiten seines Frühwarn-Radarsystems. Am Mittwoch werde die neue Radarstation in der Siedlung Usolje-Sibirskoje in den Dienst gestellt.

    „Das ist bereits der vierte Radar der neuen Generation, der in den letzten Jahren auf dem Territorium der Russischen Föderation in Betrieb genommen wird. Der Radar wird im Meterwellenbereich funktionieren und die östliche raketengefährdete Richtung decken“, so Solotuchin.

    Seinen Worten nach stehen die taktisch-technischen Daten dieser Funkmessstation den Parametern der vorangegangenen Stationen um nichts nach und überflügeln diese bei einer Reihe von Kennziffern sogar.

    Wie Solotuchin weiter berichtete, ist der Bau der Funkmessstationen der neuen Generation im Rahmen der Entwicklung des Frühwarn-Radarsystems auch in anderen russischen Regionen geplant.

    „Die Schaffung eines Netzes von neuen Radaren wird es ermöglichen, die ständige Funkmesskontrolle über alle raketengefährdeten Richtungen vom russischen Territorium aus zu sichern“, hieß es weiter.

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