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    Russische Kriegsmarine hat 2012 fünf Kampfschiffe nicht bekommen

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    Die russische Schiffbauindustrie hat die Übergabe von fünf Kampfschiffen - zwei U-Boote und drei Überwasserschiffe - an die russische Kriegsmarine um ein Jahr aufgehalten, wie ein ranghoher Vertreter der Rüstungsindustrie RIA Novosti am Donnerstag mitteilte.

    Die russische Schiffbauindustrie hat die Übergabe von fünf Kampfschiffen - zwei U-Boote und drei Überwasserschiffe - an die russische Kriegsmarine um ein Jahr aufgehalten, wie ein ranghoher Vertreter der Rüstungsindustrie RIA Novosti am Donnerstag mitteilte.

    Gemäß dem staatlichen Verteidigungsauftrag sollte die russische Kriegsmarine 2012 drei Atom-U-Boote - „Juri Dolgoruki“ und „Alexander Newski“ (beide des Projekts 955, Borej) und „Sewerodwinsk“ (Projekt 855, Jassen) sowie drei Überwasserschiffe - zwei Korvetten „Boikij“ und „Stoikij“ und die Fregatte „Admiral Gorschkow“ - bekommen.  Im Ergebnis erhielt die Flotte nur die „Juri Dolgoruki“.

    „Aus verschiedenen Gründen ist es der Industrie nicht gelungen, fünf Schiffe 2012 termingerecht an die Flotte zu übergeben. Dies wird 2013 getan“, sagte der Vertreter der Rüstungsindustrie.

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