14:51 18 August 2017
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    OVKS-Generalsekretär: Proteste in Osteuropa und Zentralasien vom Ausland finanziert

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    Die Protestbewegungen in Ländern der zentralasiatischen Region werden laut dem Generalsekretär der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS), Nikolai Bordjuscha, von Staaten finanziert, die versuchen, die Situation zu destabilisieren.

    Die Protestbewegungen in Ländern der zentralasiatischen Region werden laut dem Generalsekretär der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS), Nikolai Bordjuscha, von Staaten finanziert, die versuchen, die Situation zu destabilisieren.

    „Einige Staaten versuchen, die bestehende militärstrategische Parität zu stören, und halsen den Staaten ihre Verhaltensregeln sowohl im außenpolitischen als auch im inneren Leben auf“, so der OVKS-Chef.

    Er wies darauf hin, dass die Organisation auf zahlreiche Versuche einiger Staaten stöße, die Protestbewegungen in den Ländern der zentralasiatischen Region sowie in den OVKS-Mitgliedsländern zu aktivieren.

    Die Destabilisierung der Situation werde mit finanziellen, Informations- und organisatorischen Mitteln unterstützt, erläuterte Bordjuscha.

    Seinen Worten nach ist Weißrussland ein besonders anschauliches Beispiel.

    Gegen dieses Land würden absolut unbegründet allerlei Sanktionen angewendet und die Möglichkeiten einiger internationaler Organisationen für politischen Druck auf die weißrussische Führung genutzt, führte er aus.

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