05:21 21 November 2017
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    Rosoboronexport stellt russische Hubschrauberlieferungen an Syrien in Abrede

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    Unruhen in Syrien (3838)
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    Das russische staatliche Waffenexportunternehmen Rosoboronexport liefert laut Grigori Koslow, Leiter des Departements für den Export von Hubschraubertechnik und für Dienstleistungen des Unternehmens, keine Hubschrauber an Syrien.

    Das russische staatliche Waffenexportunternehmen Rosoboronexport liefert laut Grigori Koslow, Leiter des Departements für den Export von Hubschraubertechnik und für Dienstleistungen des Unternehmens, keine Hubschrauber an Syrien.

    Zuvor hatte US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt, Washington verdächtige Russland der Lieferung von Kampfhubschraubern an Syrien, wo die Regierung seit über zwei Jahren versuche, die Antiregierungsaktionen niederzuschlagen.

    „Mein Departement steht in keiner Beziehung zu Syrien. Das heißt, ich habe mit diesem Land nichts zu tun“, so Koslow.

    Weitere Kommentare zu Syrien lehnte er ab.

    Am heutigen Freitag teilte die Zeitung „New York Times“ unter Verweis auf Vertreter der US-Regierung mit, dass Russland eine Partie von Schiffsabwehrraketen neuer Modifikation an Syrien geliefert hatte.

    Als Antwort wies der russische Außenminister Sergej Lawrow darauf hin, dass Russland die internationalen Verpflichtungen bei Waffenlieferungen an Syrien einhalte, und die von Russland gelieferten Waffen das Kräftegleichgewicht in der Region nicht beeinflussen würden.

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