15:57 15 Oktober 2018
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    Russlands Verteidigungsminister: Alarmübung nicht gegen Interessen anderer Länder gerichtet

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    Größte Alarmübung seit Zerfall der Sowjetunion (16)
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    Die in der Nacht zum Samstag begonnene Alarmübung der russischen Streitkräfte wird laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Übereinstimmung mit den von Russland übernommenen Verpflichtungen gegenüber anderen Ländern durchgeführt und ist nicht gegen deren Interessen gerichtet.

    Die in der Nacht zum Samstag begonnene Alarmübung der russischen Streitkräfte wird laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Übereinstimmung mit den von Russland übernommenen Verpflichtungen gegenüber anderen Ländern durchgeführt und ist nicht gegen deren Interessen gerichtet.
     
    Bei einer Fernsprechberatung zu Beginn der Übung wies Armeegeneral Schoigu alle Kommandeure an, „die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit bei der Abhaltung der Übungen zu ergreifen sowie keinen Schaden für die Umwelt, für das Staats- und das Privateigentum sowie für die landwirtschaftlichen Flächen zuzulassen“.
     
    Bei der Alarmübung sollen die Truppen in die höchste Einsatzbereitschaft versetzt werden, stellte Schoigu fest. Die Verbände und Einheiten werden mit unterschiedlichen Transportmitteln umgruppiert und ihre Aufgaben auf unbekannten Übungsgeländen ausführen, die von ihren ständigen Stationierungsorten in beträchtlicher Entfernung liegen.

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