03:59 18 Dezember 2017
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    Ukraine testet neue Panzerabwehr

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    Das ukrainische Konstruktionsbüro Luc hat auf einem Schießplatz bei Kiew das neue Panzerabwehr-Raketensystem Korsar erfolgreich getestet, wie Oleg Korosteljow, Generalkonstrukteur von Luc, und Sergej Gromow, Generaldirektor des staatlichen Konzerns Ukroboronprom, mitteilten.

    Das ukrainische Konstruktionsbüro Luc hat auf einem Schießplatz bei Kiew das neue Panzerabwehr-Raketensystem Korsar erfolgreich getestet, wie Oleg Korosteljow, Generalkonstrukteur von Luc, und Sergej Gromow, Generaldirektor des staatlichen Konzerns Ukroboronprom, mitteilten.

    Korsar kann unbewegliche und bewegliche gepanzerte Ziele aus einer Entfernung von bis zu 2,5 Kilometern vernichten. Die Masse der gelenkten Rakete im Container beträgt 13,5 Kilogramm. Das System lässt sich bei einer Lufttemperatur von minus 40 bis plus 60 Grad Celsius einsetzen. Das Raketensystem Korsar kostet etwa 130 000 Dollar, die Raketen dazu ungefähr 20 000 Dollar.

    Zuvor hatte das Konstruktionsbüro Luc die Panzerabwehr-Raketensysteme Stugna P entwickelt. Das System wird mit modifizierten Raketen ausgerüstet, die auf der Basis der für den Start durch das Panzerkanonenrohr bestimmten Stugna-Munition entwickelt wurden. Die neue Rakete kann Panzerung mit einer Dicke von bis zu 800 Millimetern durchschlagen.

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