15:26 17 Juni 2019
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    Viele tote Zivilisten in Ukraine – Opfer von Artilleriebeschuss – UN-Bericht

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    Entwicklung in Ostukraine (2318)
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    Viele der Toten unter der friedlichen Bevölkerung in der Ukraine sind Opfer von Artilleriebeschüssen von Ortschaften, heißt es in einem UN-Bericht über Bewaffnung.

    Viele der Toten unter der friedlichen Bevölkerung in der Ukraine sind Opfer von Artilleriebeschüssen von Ortschaften, heißt es in einem UN-Bericht über Bewaffnung. 

    Als Beispiel werden der Raketenbeschuss der Siedlungen Mariinka und Petrowski am 11. und 12. Juli, der Beschuss der Stadt Sneschnoje am 15. Juli, der Siedlung Golmowski und des Dorfes Gorlowka am 11. Juli, der Städte Krasnogrowka am 13. Juli und Lugansk am 14., 15. und 16. Juli angeführt. Diese Beschüsse führten zum Tod von 48 Menschen, unter ihnen ein Kind. Mindestens 90 Menschen erlitten ernsthafte Verletzungen.

    Nach Angaben der Verwaltung des UN-Hochkommissars für Menschenrechte haben unter der andauernden Konfrontation in der Ukraine in verschiedenem Maße bereits 86 609 Menschen gelitten. Und diese Zahl nimmt ständig zu.

    Zugleich betonten Beobachter, dass die ukrainische Regierung nicht gewillt oder nicht in der Lage sei, eine Reihe von Städten im Osten des Landes, insbesondere Odessa zu kontrollieren, wo Fälle von Gewalt öfter vorkommen. Die Festnahmen von Menschen, die der Zusammenarbeit mit bewaffneten Gruppen in der Ost-Ukraine bezichtigt werden, haben auch zugenommen.

     

    Die Unzufriedenheit der Menschen mit den Handlungen der Behörden komme in Demonstrationen und Kundgebungen zum Ausdruck.

    Im UN-Bericht wird auch betont, dass die ukrainische Regierung den materiellen Schaden wegen der andauernden bewaffneten Konfrontation im Osten des Landes auf acht Milliarden Griwna (etwa  750 Millionen US-Dollar) schätzt. 

    Die Kiewer Behörden haben die Absicht, diese Ausgaben durch Haushaltskürzungen für Sozialprogramme sowie durch andere Richtungen zu decken, die das ganze Land tangieren.

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