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    Das Diesel-U-Boot „Stary Oskol“ beim Stapellauf

    Jagd-U-Boot „Schwarzes Loch“ wird zu Wasser gelassen

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    Militär
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    Neue Waffen für russische Armee (669)
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    Die Admiralitätswerften in Sankt Petersburg lassen am Donnerstag ein neues Diesel-U-Boot der Baureihe 636.6 zu Wasser. Das Jagd-U-Boot „Stary Oskol“, dem das Nato-Militär wegen der Unauffälligkeit den Beinamen „Schwarzes Loch“ gegeben hat, soll 2015 bei der russischen Schwarzmeerflotte den Dienst antreten.

    Die Admiralitätswerften in Sankt Petersburg lassen am Donnerstag ein neues Diesel-U-Boot der Baureihe 636.6 zu Wasser. Das Jagd-U-Boot „Stary Oskol“, dem das Nato-Militär wegen der Unauffälligkeit den Beinamen „Schwarzes Loch“ gegeben hat, soll 2015 bei der russischen Schwarzmeerflotte den Dienst antreten.

    „Das dritte U-Boot des Projekts 636.3 wird am 8. August zu Wasser gelassen“, teilte das russische Verteidigungsministerium am Montag mit. Danach soll das U-Boot nachgerüstet und getestet werden. Bis 2016 sollen die Admiralitätswerften insgesamt sechs U-Boote dieses Typs für die russische Schwarzmeerflotte bauen.

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    Die U-Boote des Projekts 636 („Warschawjanka“) können bei einer Wasserverdrängung von 3100 Tonnen auf 20 Knoten beschleunigen und 300 Meter tief tauchen. Jedes U-Boot ist mit sechs 533-mm-Torpedorohren, aber auch mit Minen und dem Raketensystem Kalibr bestückt. Die U-Boote können fremde Schiffe in einer Distanz orten, die drei bis vier Mal größer ist, als die, in der sie selbst lokalisiert werden.

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