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    OSZE-Beobachter melden Artilleriebeschuss in Gebieten Donezk und Lugansk

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    Entwicklung in Ostukraine (2318)
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    Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben am Montag im Raum des Grenzübergangspunktes Solotoje im Gebiet Lugansk drei Mal einen Artilleriebeschuss registriert. Die Geschosse dürften im Raum der Siedlungen Popasnaja und Kamyschewacha eingeschlagen sein, die von der ukrainischen Armee kontrolliert würden, teilte die Beobachtermission am Dienstag in ihrem Bericht mit.

    Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben am Montag im Raum des Grenzübergangspunktes Solotoje im Gebiet Lugansk drei Mal einen Artilleriebeschuss registriert. Die Geschosse dürften im Raum der Siedlungen Popasnaja und Kamyschewacha eingeschlagen sein, die von der ukrainischen Armee kontrolliert würden, teilte die Beobachtermission am Dienstag in ihrem Bericht mit.

    Vertreter der selbsternannten Republik Lugansk hätten den Beobachtern mitgeteilt, dass die ukrainische Armee ihre Positionen zuvor von einem neutralen Territorium aus unter Beschuss genommen hätte.

    Auch im Gebiet Donezk hatten Augenzeuge den Beobachtern mitgeteilt, dass Vororte von Donezk mehrmals beschossen worden waren. Vertreter der ukrainischen Armee und der Volkswehr bestätigten die Angaben. „Aus Sicherheitsgründen konnte die Mission die betroffenen Gebiete nicht besichtigen, um die Informationen zu überprüfen“, hieß es in dem Bericht.

    Zuvor hatte der Missionschef Ertuğrul Apakan mitgeteilt, dass Beobachter selbst zweimal unter Beschuss genommen worden waren, aber die Region nicht verlassen hatten. Die Zahl der Verstöße gegen die von der ukrainischen Armee und den Volksmilizen am 5. September vereinbarte Feuerpause habe am Sonntag und am Montag deutlich zugenommen, sagte Apakan.

     

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