Widgets Magazine
13:48 16 Oktober 2019
SNA Radio
    Russlands Vize-Außenminister Alexander Gruschko

    Moskau: Waffenlieferungen an Kiew würden unberechenbare Folgen haben

    © Sputnik / Grigorij Sysoew
    Militär
    Zum Kurzlink
    Waffenlieferungen an Ukraine (115)
    0 1454
    Abonnieren

    Waffenlieferungen an Kiew durch Nato-Mitglieder sind unzulässig und können höchst gefährliche und unberechenbare Folgen haben, wie Alexander Gruschko, Russlands Ständiger Vertreter bei der Nato, sagte.

    „In der Nato wird uns gesagt, dass die Nato nichts liefert – keine tödlichen Waffen“, äußerte Gruschko am Donnerstagabend vor russischen Journalisten.

    „Die Nato-Führung erklärt, die Allianz habe überhaupt keine Waffen – alle Waffen gehören den Mitgliedsländern. Es gebe keine Nato-Waffensysteme als solche.“

    In Wirklichkeit sei es aber anders, führte der Diplomat weiter aus. Die Nato habe fliegende Radarsysteme AWACS, die gemeinsames Eigentum des Verteidigungsbündnisses sind. „Ausgehend von der realen Situation gibt es allerdings auf dem Boden keinen Unterschied, ob Nato-Waffen oder Waffen einzelner Mitgliedsländer geliefert werden.“

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    Waffenlieferungen an Ukraine (115)

    Zum Thema:

    Moskau über Einsatz verheerender Waffen im Donbass besorgt
    Waffen für die Ukraine: Obama will Merkel in die Pflicht nehmen
    Merkel: Deutschland wird keine Waffen in Ukraine schicken
    McCain erkennt Einsatz von Streumunition durch Kiewer Armee an
    Tags:
    Waffen, Radarsystem AWACS, NATO, Alexander Gruschko