09:40 02 Juli 2020
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    Situation in der Ostukraine (346)
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    168 Zivilisten in der selbst ernannten Republik Donezk im Osten der Ukraine sind innerhalb einer Woche bei Dauerbeschuss durch die Kiewer Armee ums Leben gekommen. Das erfuhr RIA Novosti am Montag im Büro des Donezker Menschenrechtsbeauftragten.

    Unter den Toten seien vier Kinder, 28 Frauen und 136 Männer. Darüber hinaus seien in der Woche zwischen dem 7. und 13. Februar 99 Menschen, darunter drei Kinder, mit Schuss- und Splitterwunden in Krankenhäuser gebracht worden, hieß es.

    Aus der benachbarten Volksrepublik Lugansk wurde gemeldet, dass beim Dauerbeschuss durch die Kiewer Armee in den vergangenen 2,5 Monaten etwas mehr als 2000 Menschen verletzt wurden, darunter rund 1100 Volkswehrangehörige. Der örtlichen Gesundheitsministerin Larissa Airapetjan zufolge waren unter den Verletzten 20 Kinder.

     

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    Donezk, Lugansk, Ukraine