13:00 14 August 2020
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    Mehr als 4500 Soldaten nehmen an Artillerieübungen teil, die das russische Militär am Mittwoch in den Gebieten Kemerowo, Orenburg und Tscheljabinsk begonnen hat.

    Bis Ende März werden die Einheiten Raketen- und Artillerieangriffe aus offenen und verdeckten Stellungen aber auch Sperrfeuer und Stellungswechsel im Gefecht üben, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Schießübungen sollen auch nachts abgehalten werden. Panzerhaubitzen der Typen Msta-S, Akazija, Gwosdika aber auch die Mehrfachraketenwerfer Grad und Uragan sollen zum Einsatz kommen. Insgesamt mehr als 18.000 Geschosse sollen verbraucht werden.

    Parallel dazu begann das Verteidigungsministerium in der Pazifik-Region Primorje eine große Flugabwehrübung. „Daran sind alle Flugabwehr-Einheiten des Wehrbezirks Ost beteiligt“, wie die Nachrichtenagentur RIA Novosti aus dem Presseamt des Wehrbezirks erfuhr. Mit den Flakpanzern Schilka und Panzir-S1 sowie schultergestützten Fla-Raketen Igla werde die Abwehr von Luftangriffen geübt.

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    Tags:
    Panzir-S1, Tscheljabinsk, Orenburg, Kemerowo, Sibirien