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    Ex-Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte, Admiral Igor Kassatonow

    Russischer Admiral: Nato-Nachrichtendienst hat auf der Krim „alles verschlafen“

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    Die Operation zu einer Blockierung der ukrainischen Einheiten auf der Krim im vorigen Jahr ist erfolgreich durchgeführt worden, weil der Nato-Nachrichtendienst sie nicht rechtzeitig aufspüren konnte, sagte der ehemalige Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte (1991-1992), Admiral Igor Kassatonow, gegenüber RIA Novosti.

    „Der Nato-Nachrichtendienst hat auf der Krim alles Mögliche und Unmögliche verschlafen. Eine der Ursachen war die strenge Funkstille zur Zeit der Konzentrierung der Gruppierung sowie die geschickte Nutzung des Stützpunktes von Sewastopol und der Kampftransportmittel, die die Streitkräfte auf die Krim brachten“, erklärte Kassatonow.

    Dabei zitierte er den Generalobersten Alexander Wolkow: „Es wurde eine brillante Konzentrierung der Sondereinsatzmittel und —Kräfte auf der Krim mit Verwendung von für die Ukrainer unerwarteten Tarnmaßnahmen durchgeführt und es wurden umfassende Maßnahmen zur rechtzeitigen Desinformierung des Gegners getroffen.“

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    NATO, Alexander Wolkow, Igor Kassatonow, Krim, Ukraine, Russland